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Las Mojarras rückt zwei Themen in den Vordergrund: archäologische Geschichte und Radtourismus. Die Siedlung Cerro Pintado de Las Mojarras wird der Zeit der Regionalen Entwicklungen ab etwa 900 n. Chr. zugerechnet. Ein Vorhaben zur vollständigen Befestigung der 21 Kilometer der Ruta Nacional 40 von Las Mojarras bis auf Höhe der Ruinen von Quilmes sollte den Tourismus in den Valles Calchaquíes fördern. Auch die Radtourismusroute verbindet historische Stätten mit weiteren regionalen Themen.

Archäologie am Cerro Pintado

Auf dem Cerro Pintado liegt das Pukará, das Wandernde erreichen können und das der Zeit der Diaguita zugerechnet wird. Die Datierung der Siedlung ab etwa 900 n. Chr. und die Diaguita-Zuordnung des Pukará sind unterschiedliche historische Einordnungen des archäologischen Umfelds. Wer sich für diese Orte interessiert, findet hier einen Schwerpunkt, der sowohl die Siedlung als auch das Pukará berücksichtigt.

Radtourismus und weitere Stationen

Eine Radtourismusroute führt nach Las Mojarras. Außerdem umfasst sie das historische Dorf Fuerte Quemado, Weingüter, Betriebe für regionale Backwaren und historische Stätten. Damit bietet die Route eine Mischung aus Geschichte, Wein und regionalem Gebäck. Als andere Aktivität können Wandernde das Pukará auf dem Cerro Pintado erreichen. Die Radtourismusroute umfasst mehrere Stationen; bei der Wanderung steht das archäologische Ziel am Cerro Pintado im Mittelpunkt.

Übernachten in Las Mojarras

Ein Tourismusbericht aus Januar 2024 beschreibt einen ländlichen Campingplatz in Las Mojarras mit Pool, einheimischem Wald und Platz zum Campen oder Abstellen von Wohnmobilen. Erkundigen Sie sich vor der Reise nach der aktuellen Verfügbarkeit. So können Sie bei Ihrer Suche nach einer Unterkunft zunächst prüfen, ob diese Campingmöglichkeit zu Ihren Plänen passt.

Departamento Santa María: regionale Perspektiven

Im Departamento Santa María liegt Cerro Pintado de Las Mojarras als hochgelegenes Dorf auf einem 100 Meter hohen Hügel neben der Ruta Nacional 40. Dort verlief früher vermutlich der Inkaweg. Ebenfalls im Departamento Santa María liegt das präkolumbische Dorf Rincón Chico mit mindestens 365 Strukturen auf einer Fläche von etwa 39,6 Hektar. Es befindet sich auf einem Bergsporn der Sierra del Cajón. Weiße Quarzadern, Pegmatitaufschlüsse in einer Abflussrinne sowie dunkle Formationen aus Phyllit und Schiefer prägen diese Landschaft.

In Santa María finden freitags verschiedene Märkte von Unternehmern auf der Plaza Gral. Manuel Belgrano statt; samstags wird dort außerdem die Feria Arcoiris abgehalten, auf der lokale Kunsthandwerker und Produzenten ihre Produkte anbieten. Prüfen Sie die Termine vor Ihrer Reise vor Ort. Zum kulturellen Angebot im Departamento Santa María zählt auch das Museo Arte Sacro Ntra Sra Candelaria mit christlicher Sakralkunst sowie materiellem und immateriellem Kulturerbe neben dem Erbe präkolumbischer Kulturen. Handwerkserfahrungen reichen von der Herstellung von Korbwaren aus Simbol bis zur Verarbeitung verschiedener Wollarten zu Garn und gewebten Kleidungsstücken.

Regionale Küche und Besuchserlebnisse

Die Ruta de la Capia stellt einen Alfajor aus Santa María vor, der mit Capia-Mais und hausgemachter Dulce de Leche zubereitet wird. Die Fiesta de la Capia findet im Winter in Santa María statt. Zum Angebot Dulces y Licores gehören Besuche und Verkostungen von Süßwaren und Likören aus Früchten des Tals. Nuestras Especias zeigt, wo Gewürze des Calchaquí-Tals gemahlen werden, darunter Kreuzkümmel, Oregano, Rosmarin und süßes Paprikapulver. Bei Vinos de Altura umfasst das Angebot Besuche von Weingütern, in denen hochwertige Weine aus Höhenlagen hergestellt werden. Da sich die Besuchsarrangements einzelner Anbieter ändern können, empfiehlt sich eine Nachfrage vor der Reise.

Weitere Reiseziele entdecken: Cerro Negro, Tinogasta, La Merced, Coneta, San Fernando Del Valle De Catamarca

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Catamarca.

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