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In Ascot reichen die konkreten Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt von der Rennbahn über historische Wohnhäuser bis zu Parks mit Spiel-, Picknick- und Aussichtselementen. Wer ein Hotel in Ascot sucht, kann zuerst entscheiden, ob Rennsportgeschichte, Architektur oder Zeit im Freien den eigenen Schwerpunkt bilden soll.

Rennsport und Ortsgeschichte

Die Eagle Farm Racecourse wurde 1865 gegründet und war in ihrer mehr als 150-jährigen Geschichte Austragungsort für Vollblutrennen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie zum ersten US-Lager, das in Australien eingerichtet wurde. Diese beiden Eckpunkte zeigen, dass die Geschichte der Anlage über den Pferderennsport hinausreicht.

Der Ascot and Hamilton Heritage Trail behandelt die Entstehung der Rennbahn, wichtige Aktivitäten während des Krieges sowie die Handels- und Wohnbebauungsgeschichte der Racecourse Road und ihre großen Herrenhäuser. Im Thoroughbred Racing Museum sind Fotografien, Gemälde, Trophäen, Jockey-Seidenhemden, Erinnerungsstücke und Geschichten großer Rennsport-Champions zu sehen. Das Museum ist ausschließlich nach vorheriger Vereinbarung geöffnet.

Wohnhäuser und Bauzeiten

Tattersalls Lodge in Ascot wurde in den 1890er-Jahren als Unterkunft für Pferdetrainer und ihre Familien errichtet. Nyrambla spiegelt die Entwicklung des Vororts im späten 19. Jahrhundert wider, als auf den Hügeln große Häuser gebaut wurden. Die Beispiele zeigen zwei unterschiedliche Blickwinkel auf diese Zeit: den ursprünglichen Zweck eines einzelnen Gebäudes und die breitere Entwicklung des Vororts.

Auch die Architektur bietet Vergleichspunkte. Meerawa und Yearinga sind ein Paar Art-déco-Wohnhäuser aus dem Jahr 1938, die viele Originalmerkmale bewahrt haben. Wellington ist ein Holzhaus, das James St. Clair Ferguson um 1889 für den Bankier James Congreve entwarf. Chateau Nous, ebenfalls 1938 erbaut, ist ein Beispiel für funktionalistische Architektur. Das gleiche Baujahr verbindet Chateau Nous mit Meerawa und Yearinga, die genannten Stile unterscheiden sich jedoch: hier Funktionalismus, dort Art déco.

Parks und Freiräume

Ascot Park bietet Kindern drei Spielhäuschen, Rutschen, Schaukeln, ein Kletternetz und einen Wasserspielbereich. Im Oriel Park gehören ein Picknickunterstand, Tische und Sitzgelegenheiten sowie ein Toilettenblock zu den Einrichtungen. Außerdem gibt es dort einen eingezäunten Spielplatz mit Spielgeräten. Eine unbewegliche Dampfwalze könnte ein Modell von Aveling & Porter aus der Zeit um 1920 sein; die Dampfwalze wurde zum Straßenbau verwendet.

Bartley’s Hill Reserve umfasst Wasserreservoirs und einen Aussichtspunkt auf einem markanten Hügel in Ascot. Der Hügel scheint spätestens ab 1925 als öffentlicher Beobachtungspunkt genutzt worden zu sein. Die Freiräume unterscheiden sich damit deutlich: Ascot Park bietet Spielangebote, Oriel Park verbindet einen Spielplatz mit Picknick- und Sitzmöglichkeiten, während bei Bartley’s Hill Reserve Hügel, Reservoirs und Aussichtspunkt prägend sind. Wenn einzelne Parkeinrichtungen für Ihre Planung entscheidend sind, prüfen Sie vor dem Besuch die aktuellen Angaben des Councils.

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