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Die Breg, längster Quellfluss der Donau, entspringt in Furtwangen; die Bregquelle liegt im Bereich Martinskapelle. In Furtwangen gibt es neben der Bregquelle und Felsformationen auch ein historisches Gotteshaus, Museen und Angebote rund um den Wintersport. Für die Suche nach einer Unterkunft helfen diese unterschiedlichen Schwerpunkte, die eigenen Reiseinteressen zu ordnen – von Uhren- und Ortsgeschichte bis zu Wander- und Langlaufmöglichkeiten.

Brend, Quelle und Landschaft

Im bewaldeten Brendgebiet liegen die Günterfelsen, große, moosbedeckte Granitblöcke. Der Brendturm wurde 1905 errichtet und ragt knapp 20 Meter über den Gipfel hinaus. Er ist frei zugänglich; direkt daneben liegt ein Gasthaus, ein Naturfreundehaus befindet sich in der Nähe. Zugang und nahe Bewirtungsangebote können sich ändern; prüfen Sie die Bedingungen vor dem Besuch.

Eine konkrete Wanderoption verbindet mehrere dieser Landschaftsmerkmale: Die als leicht eingestufte Martinskapelle–Donauquelle–Brend-Rundtour ist 5,56 Kilometer lang und dauert ungefähr eine Stunde und 35 Minuten. Sie führt an den Günterfelsen und der Bregquelle vorbei und umfasst Ausblicke zum Feldberg und ins Rheintal. So lassen sich Quelle, Felsformationen und Fernblicke auf einer Rundtour verbinden. Routendetails können sich ändern; prüfen Sie sie vor dem Aufbruch.

Baugeschichte, Museen und Mühlen

Die Martinskapelle zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäuden Furtwangens und steht seit 1951 unter Denkmalschutz. Auch die St.-Andreas-Kirche in Neukirch, einem Ortsteil von Furtwangen, setzt einen eigenen kunsthistorischen Akzent: Sie besitzt eine barocke Ausstattung und bedeutende Werke von Adam Winterhalder und Matthias Faller.

Im KIRNER-Kabinett werden rund 160 Werke des Furtwanger Genremalers Johann Baptist Kirner gezeigt, darunter Bleistift- und Tuscheskizzen. Das Museum Gasthaus Arche widmet vier Etagen der Ortsgeschichte; dazu gehören historisches Haushaltsgerät und ein alter Stall mit Futtergängen. Im Deutschen Uhrenmuseum umfasst die Sammlung mehr als 8.000 Objekte aus aller Welt. Die Themen reichen damit von einem einzelnen Maler über lokale Alltagsgeschichte bis zu Uhrenobjekten aus internationalem Kontext.

Zwischen St. Märgen und Furtwangen liegt die Hexenlochmühle, die 1825 als Sägemühle erbaut wurde. Sie besitzt funktionsfähige Hochgang- und Kreissägen, die vom Wasserrad angetrieben werden. Der Verkauf umfasst Schwarzwälder Schinken, Bauernwurst, Honig, Beerenweine und Brände. Im Restaurant gibt es Schwarzwälder Spezialitäten und hausgemachte Kuchen, darunter Schwarzwälder Kirschtorte. Sortiment und Speisekarte können sich ändern; informieren Sie sich vorab über die aktuellen Angebote.

Winterwege und Aktivitäten planen

Am Staatsberg befindet sich der Bregtallift; das Langlaufnetz Martinskapelle umfasst Rundloipen von Martinskapelle über Rohrhardsberg bis zum Brend. Beim Höhengasthaus Kolmenhof an der Bregquelle und der historischen St. Martinskapelle liegen Wanderwege und Langlaufspuren unmittelbar vor der Tür. Für die lokalen Einrichtungsdetails empfiehlt sich eine Prüfung vor der Reise. So stehen Lift, Rundloipen und Wege an Quelle und Kapelle als unterschiedliche Planungsoptionen nebeneinander.

Eine Unterkunft passend zum Reiseinteresse suchen

Das hilft, Ausflüge und die verfügbare Aufenthaltszeit aufeinander abzustimmen. Für die Martinskapelle–Donauquelle–Brend-Rundtour und lokale Einrichtungen sollten Sie die aktuellen Details vorab prüfen.

Kultureller Rahmen im Schwarzwald-Baar-Kreis

Die schwäbisch-alemannische Fasnet im Schwarzwald-Baar-Kreis wurde im Dezember 2014 in das bundesweite UNESCO-Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Sie ergänzt die örtlichen Museen und historischen Bauwerke um einen eigenen regionalen Kulturbezug.

Weitere Reiseziele entdecken: Hüfingen, Vöhrenbach, Gütenbach, Neukirch, Villingen-Schwenningen, Niedereschach, Brigachtal, Bad Dürrheim

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Schwarzwald-Baar-Kreis.

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