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Der Place du 27 juin ist im Reiseziel Djibouti ein konkreter städtischer Ankerpunkt. Der Platz hieß früher Place Ménélik, ist stark beschattet und zeichnet sich durch zahlreiche Caféterrassen und Souvenirhändler aus.

Stadtplätze und Basare

Zwischen dem Place du 27 juin und dem Place Mahmoud-Harbi liegen Freiluftbasare. Dort werden lokal hergestellte Kunsthandwerksprodukte aus Dschibuti angeboten, darunter traditionelle Dolche, Körbe, Taschen und Perlenketten. Die Basare setzen damit einen anderen Schwerpunkt als die Caféterrassen und der Souvenirhandel am Place du 27 juin: Hier stehen lokal gefertigte Produkte im Vordergrund.

Moucha und Maskali im näheren Umfeld

Die Inseln Moucha und Maskali liegen im näheren Umfeld des Reiseziels und 45 Minuten von der Hauptstadt Djibouti entfernt. Sie haben feinsandige Strände und Mangrovenwälder mit Stelzwurzeln im Salzwasser. Am Eingang zum Golf von Tadjourah sind sie aufgetauchte Korallenriffe; zugleich sind die Inseln ein Meeresschutzgebiet. So treffen auf den Inseln Strand, Mangroven und Riff aufeinander. Als Freizeitmöglichkeiten werden Tauchen und Schnorcheln genannt.

Weitere Facetten im übergeordneten Reiseziel Dschibuti

Im übergeordneten Reiseziel Dschibuti reicht der historische Blick bis zur Entstehung der Stadt Djibouti, die etwa zwischen 1886 und 1900 entstand. Einen kulturellen Akzent setzt die Felsgravurenstätte Aburma: Sie gilt als bedeutendste Felsgravurenstätte Ostafrikas und enthält weitere, komplexere prähistorische Felskunst. Auch Obock gehört zu diesem größeren Rahmen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Mangroven von Godoria und Khor Angar, die mit kleinen Motorbooten unternommen werden.

Am Lac Assal beträgt der Salzgehalt 35 Gramm pro Liter und ist damit zehnmal so hoch wie der des Roten Meeres. Ein anderer Landschaftscharakter zeigt sich am Goubet Al-Kharab: Die Bucht wird von der kuppelförmigen Île du Diable überragt. Diese entstand bei tektonischen Bewegungen im Zusammenhang mit der Entstehung des Assal-Rifts.

Der Lac Abbé ist eine Tagesreise von der Hauptstadt entfernt. Die Route führt durch die Wüste Grand Bara und die Stadt Dikhil; Reisezeiten können variieren. Im Djalelo-Tal gilt eine besonders hohe Konzentration von Gerenuks, auch Giraffengazellen genannt, als charakteristisch. Die Mangrove von Godoria umfasst ein Labyrinth aus Kanälen und Mangrovenwurzeln, in dem zahlreiche Tier- und Pflanzenarten vorkommen. An den Korallenriffen bei Moucha werden zahlreiche Fische beobachtet, darunter Clownfische und Schlangenfische. Bei der Reiseplanung im übergeordneten Reiseziel Dschibuti setzen die Beispiele unterschiedliche Akzente: Zum Lac Abbé ist eine Tagesreise mit dem Weg durch Grand Bara und Dikhil verbunden. Djalelo, Godoria und die Riffe bei Moucha stehen dagegen für Tierwelt und Lebensräume – von Gerenuks über Mangroven bis zu Fischen.

Weitere Reiseziele entdecken: Djibouti, Arta.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Dschibuti.

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