Zum Inhalt

Ein Panoramablick auf die Pont Eiffel und die Ufer der Dordogne, ein Rundgang durch Höhlen ehemaliger Steinbrüche und historische Bau- und Kunstzeugnisse geben Cubzac-Les-Ponts mehrere klar unterscheidbare Schwerpunkte. Wenn Sie ein Reiseziel nach konkreten Erlebnissen auswählen, können Sie hier Fluss, Produktionsgeschichte und Architekturgeschichte unterschiedlich gewichten.

Pont Eiffel und Dordogne

Die Pont Eiffel ist eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke, über die man in Cubzac-Les-Ponts die Dordogne überquert. Vom Hafen aus ist sie ganzjährig und kostenlos zugänglich. Prüfen Sie vor Ihrer Reise aktuelle Hinweise zum Zugang, damit Sie diese Besucherinformation bei Ihrer Planung berücksichtigen.

Eine andere Perspektive eröffnet der Aussichtspunkt auf der Wiese oberhalb der Steinbrüche von Café de Paris: Von dort reicht der Panoramablick über die Pont Eiffel und die Ufer der Dordogne. Querung und Panorama setzen unterschiedliche Akzente. Bei der Brücke stehen ihre Funktion für Fußgänger und Radfahrer und der Flussübergang im Vordergrund; am Aussichtspunkt richtet sich der Blick auf das Bauwerk und die Ufer gemeinsam.

Auch der Landschaftsbezug ist mit der Dordogne verbunden: Ein Teil von Cubzac-Les-Ponts liegt im Natura-2000-Gebiet La Dordogne.

Höhlenrundgang und Produktionsgeschichte

Bei Café de Paris führt ein touristischer Rundgang durch Höhlen in ehemaligen Steinbrüchen. Inhaltlich zeichnet er sowohl die Geschichte des Ortes als auch die Entwicklung der Produktion und der Marke Café de Paris nach. Die Besichtigung endet mit einer Verkostung in der Boutique. Wer sich für die Ortsgeschichte interessiert, findet hier einen anderen Zugang als an den historischen Bauwerken: Der Rundgang verbindet die Höhlen mit der Entwicklung der Produktion und der Marke.

Für Gruppenbesuche sind freitags Gruppen von mindestens sechs und höchstens 40 Personen vorgesehen. Prüfen Sie vor Ihrer Reise die aktuellen Termine und Buchungsinformationen des Betriebs.

Historische Bau- und Kunstzeugnisse

Zu den erhaltenen Resten der Ruines du château des Quatre-Fils-Aymon gehören zwei Türme des östlichen Eingangstors. Ein großer Bogen verbindet die Türme. Die Ruinen sind seit dem 31. August 1938 durch Erlass als Monument historique eingetragen. Damit lässt sich die Anlage sowohl über ein konkretes erhaltenes Bauteil als auch über ihren Denkmalschutz einordnen.

An der Fassade der Église Saint-Julien de Cubzac sind romanische Reste erhalten. Im Inneren befindet sich das Gemälde „Baptême du Christ“ aus dem 18. Jahrhundert, das als Monument historique klassifiziert ist. Fassade und Gemälde bieten unterschiedliche Anknüpfungspunkte: außen die romanischen Reste, im Kircheninneren ein zeitlich bestimmtes und klassifiziertes Kunstwerk. Zusammen mit dem Eingangsbogen des Château ergeben sich so verschiedene historische Perspektiven – auf erhaltene Architektur und auf ein Gemälde aus dem 18. Jahrhundert.

Weitere Reiseziele entdecken: Mios, Rimons, Virsac, Les Artigues-De-Lussac, Saint-Aubin-De-Blaye, Ladaux, Lège-Cap-Ferret, Vendays-Montalivet.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gironde.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.