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An der Fontaine Ardente entstehen Flammen durch die Verbrennung von Methan. Die Fontaine liegt auf dem Gebiet von Le Gua unterhalb des Weilers La Pierre, zwischen Saint-Barthélémy und Miribel-Lanchâtre. Auch die Wanderungen unterscheiden sich deutlich: Neben kürzeren Runden gibt es längere Bergtouren mit entsprechend mehr Zeitaufwand. So können Sie Naturphänomen, Ortsgeschichte und Touren nach dem eigenen Reiseplan gewichten.

Fontaine Ardente und kürzere Rundwege

Der Rundwanderweg La Fontaine Ardente ist 5,2 Kilometer lang und dauert etwa eine Stunde und 30 Minuten. Die Beschreibung des Sentier de la Fontaine Ardente nennt den Weg vom Erklärschild zur Fontaine: Er führt bergab über einen einzigen Weg und weist keine besonderen Orientierungsschwierigkeiten auf.

Eine weitere Möglichkeit ist der Rundweg „Chemins de la liberté: De Résistance et de Mémoire“. Er beginnt und endet in Prélenfrey, führt durch Le Gua, ist 3,5 Kilometer lang und dauert etwa eine Stunde. Sechs Stationen gehören zu diesem Rundweg. Im Vergleich zur 5,2 Kilometer langen Runde um die Fontaine Ardente ist er kürzer und mit einer geringeren ungefähren Gehzeit angegeben. Längen, Dauer und Stationsangaben können bei einer Überarbeitung der Routen angepasst werden; prüfen Sie vor der Tour die aktuellen Angaben.

Wanderungen mit mehr Zeitaufwand

Die Rundwanderung La montagne d’Uriol umfasst 13 Kilometer und 800 Höhenmeter im Aufstieg. Sie dauert etwa fünf Stunden und 30 Minuten und ist als ziemlich schwierig eingestuft. Im Verlauf führt die Route bergab zur Mikrozentrale von Champa und weiter zum Dorf Le Gua. Wer Touren miteinander vergleicht, kann hier neben der Länge auch Höhenmeter, Zeitbedarf und Schwierigkeit berücksichtigen.

Die Bergwanderung zum Col Vert und Pas de l’Oeille führt durch Le Gua, Villard-de-Lans und Saint-Paul de Varces. Unterwegs wechseln sich Unterholz, Almen, Wege an Steilhängen und Geröllfelder ab. Der Zugang zu dieser Bergwanderung ist saisonal sensibel; prüfen Sie die Bedingungen für den geplanten Zeitpunkt. Die Route zur Baraque des Clos verläuft auf dem Sentier du périmètre, der auch Balcon Est genannt wird.

Ortsgeschichte und historische Orte

Die Überreste einer Feudalburg aus dem 11. Jahrhundert befinden sich am Ort Le Gua bei Prélenfrey. Sie liegen auf 880 Metern Höhe auf einer Anhöhe am Fuß des Bachs Jonier und unter dichter Vegetation. Die Lage und der erhaltene Restbestand geben dem historischen Ort einen anderen Charakter als den beschriebenen Rundwegen.

Auch die Kirche von La Ferrière hat eine klar unterscheidbare Baugeschichte: Sie wurde 1710 fertiggestellt und erst 1732 geweiht. Die Foire aux escargots geht auf eine 1844 genehmigte jährliche Messe am 13. März im Weiler Les Saillants zurück. Ab 1967 wurde sie auf den darauffolgenden Samstag verlegt.

Orientierung, Angeln und Unterkunftssuche

Zur Orientierung lässt sich die Gemeinde entlang der Departementsstraße D8 von Vif bis zum Col de l’Arzelier erkunden. Prüfen Sie vor der Fahrt die Straßenverhältnisse. Fürs Angeln umfasst das von der AAPPMA „La Gaule de la Vallée de La Gresse“ bewirtschaftete Gebiet 45 Kilometer Fließgewässer der ersten Kategorie; Forellen bilden den überwiegenden Fischbestand. Das Gebiet erstreckt sich über Le Gua, Vif, Château-Bernard, Saint-Andéol, Saint-Guillaume, Miribel-Lanchâtre und Saint-Paul de Varces. Da sich Angelregeln und Zugangsbedingungen ändern können, sollten Sie sie vor dem Angeln prüfen.

Bei der Suche nach einer Ferienwohnung in Le Gua können Ihre Ausflugspläne den Ausgangspunkt bilden: Überlegen Sie zuerst, ob Sie eher die Fontaine Ardente, die Geschichte des Ortes, das Angeln oder eine bestimmte Wanderung einplanen möchten. Vergleichen Sie anschließend die Lageangaben der Ferienwohnungen, die Sie in Betracht ziehen, mit Ihrem persönlichen Reiseplan.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Isere.

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