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Bei der Suche nach einem Hotel in Demi-Quartier können Sie den Schwerpunkt Ihres Aufenthalts abwägen: Die Kapellen erzählen unterschiedliche Bau- und Bildgeschichten, während die Télécabine de la Princesse und eine geführte Winteraktivität konkrete Bezüge zu Ski und Berglandschaft setzen. Für die Kulturplanung zählen Baujahre, Widmungen und Ausstattungsdetails. Bei den Winterangeboten sind dagegen saisonale Fahrpläne und Schneebedingungen wichtig.

Kapellen: Baugeschichte und Bildwerke

Die Chapelle de Vauvray wurde 1857 errichtet und Notre Dame des Anges geweiht. Acht farbige Trompe-l’œil-Fresken in ihrem Inneren stellen das Leben Jesu und Marias dar. Trompe-l’œil ist eine Malweise, die mit optischer Täuschung räumliche Wirkung erzeugt. Zusammen mit dem klassifizierten Kreuzweg geben die Fresken der Kapelle ein klar erkennbares religiöses Bildthema. Der Zugang zu Innenräumen kann variieren. Wenn Sie Fresken und Kreuzweg vor Ort sehen möchten, prüfen Sie vorab die Besuchsmöglichkeit.

Die Chapelle du Petit-Bois wurde 1715 errichtet und den heiligen Sébastien, Symphorien und François-Xavier geweiht. Ihr Chor besitzt vier gerippte, gewölbte Säulen; über dem marmornen Altar befindet sich eine gekrönte Marienfigur. Im Vergleich zu den farbigen Fresken von Vauvray treten hier die Gliederung des Chors und die Figur über dem Altar hervor. So unterscheiden sich die beiden Kapellen nicht nur durch ihre Widmungen und Baujahre, sondern auch durch die beschriebenen Elemente ihrer Ausstattung.

Die Chapelle des Choseaux und die Chapelle des Crêtets bieten eine weitere Gegenüberstellung. Die Choseaux-Kapelle wurde 1700 auf den Ruinen einer älteren Kapelle errichtet; ihr großes, auf Leinwand gemaltes Fresko zeigt die Aufnahme der Jungfrau Maria in den Himmel. Die 1740 erbaute Chapelle des Crêtets ist der Aufnahme der Jungfrau Maria in den Himmel geweiht. Dasselbe Thema erscheint somit in unterschiedlicher Form: in Choseaux als dargestellte Szene, in Crêtets als Widmung. Die Jahreszahl 1700 bezeichnet den Bau der heutigen Choseaux-Kapelle; die Ruinen gehören zu einer älteren Kapelle.

Winterangebote und ihre Bedingungen

Die Télécabine de la Princesse befindet sich auf dem Gebiet von Demi-Quartier und zählt zu den wichtigsten Zugängen zum Skigebiet Megève/Saint-Gervais. Wer den Aufenthalt mit Skifahren verbinden möchte, findet damit einen konkreten Bezug zum benannten Skigebiet. Die Betriebszeiten sind saisonal; prüfen Sie den Fahrplan passend zu Ihren Reisedaten.

Die geführte Aktivität „Belle vue à beau regard“ verläuft am sonnigen Hang von Demi-Quartier und bietet Aussicht auf das Mont-Blanc-Massiv. Sie ist saisonal und hängt von den Schneebedingungen ab. Bei der Télécabine richtet sich die Planung nach dem saisonalen Fahrplan; bei der geführten Tour sind außerdem die Schneebedingungen zu berücksichtigen. So können Sie die beiden Winterangebote nach ihren jeweiligen Bedingungen für den geplanten Reisezeitraum einordnen.

Weitere Reiseziele entdecken: Montmélian, La Motte-Servolex, Pussy, Serrières-En-Chautagne, Jongieux, Rochefort, Saint-Jean-De-Maurienne, Montvalezan.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Savoie.

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