Zum Inhalt

Portgordon verbindet einen verspielten Waldweg, einen Küstenpfad und konkrete Zeugnisse der Ortsgeschichte. Für Ihren Aufenthalt ergeben sich unterschiedliche Schwerpunkte: kleine Motive am Fairy Walk, Aussichtspunkte zur Robbenbeobachtung oder Gebäude, die von der Entwicklung des Dorfs erzählen.

Waldweg, Küstenpfad und Küstenblicke

Der Portgordon Fairy Walk führt über einen Waldweg mit Feentüren, winzigen Häusern und Fliegenpilzen. Die Portgordon Fairy Walks können kostenlos genutzt werden.

Der Moray Coastal Trail führt von Portgordon als Küstenpfad weiter in Richtung Buckpool, dem alten Hafen von Buckie. Damit unterscheiden sich die Wege durch Umgebung und Ausrichtung: Waldweg mit kleinen Motiven auf der einen, Küstenroute in Richtung Buckpool auf der anderen Seite.

Zu den Aussichtspunkten zur Beobachtung von Robben gehören die Hafenmauer, die Klippen oberhalb des Strandes und der alte Pier. Portgordon ist außerdem für spektakuläre Sonnenuntergänge bekannt; gelegentlich sind auch Polarlichter zu sehen. Die Küstenpunkte richten die Aufmerksamkeit auf Robben, die Sonnenuntergänge und gelegentlichen Polarlichter dagegen auf den Himmel. So umfasst der Naturbezug sowohl Beobachtungsorte am Wasser als auch Himmelserscheinungen vor Ort.

Maritime und dörfliche Geschichte

Alexander, der 4. Duke of Gordon, gründete Portgordon 1797 als sein drittes neues Dorf. Auch die maritime Geschichte hat mehrere Facetten: Portgordon entwickelte sich zu einem Zentrum der Bootbauindustrie, während der historische Steinhafen 1947 offiziell geschlossen wurde.

Das Gollachy Ice House ist ein denkmalgeschütztes Gebäude der Kategorie B. Seine Überreste sind ein selten erhaltenes Zeugnis der vorindustriellen Küstenfischerei im Nordosten Schottlands. Das Ice House steht für die Küstenfischerei; die Village Hall war ein presbyterianischer Versammlungsort.

Die Portgordon Village Hall war ursprünglich die Presbyterian Union Hall. Sie wurde 1872 als presbyterianischer Versammlungsort im Dorf errichtet, als die nächstgelegene Kirche in Enzie lag. Der Bahnhof von Port Gordon wurde 1886 in Betrieb genommen.

Portgordon wurde 1797 gegründet. Die Village Hall entstand 1872 als presbyterianischer Versammlungsort, als die nächstgelegene Kirche in Enzie lag; 1886 nahm der Bahnhof von Port Gordon den Betrieb auf, und 1947 wurde der historische Steinhafen offiziell geschlossen.

Café, Garten und Anreise

Das Lampie Hoose Café wird ehrenamtlich betrieben, hat 12 Sitzplätze und bietet Speisen und Kaffee. Das Café bietet einen überschaubaren Rahmen für eine Pause.

Der Portgordon Community Garden ist für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten zugänglich. Er wurde mit dem Ziel angelegt, Lebensmittel für ein Gemeinschaftscafé bereitzustellen.

Portgordon wird von Bussen aus Elgin bedient. Da sich Fahrpläne ändern können, prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Zeiten.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Weitere Reiseziele

Weitere Reiseziele entdecken: Findhorn, Portknockie, Lossiemouth, Dandalieth, Dufftown, Buckie, Glenlivet, Knock

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Moray.