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Der Sentier des Murmures folgt dem Fluss Ouareau durch den Wald und verbindet zwei Bereiche des Parc régional de la Forêt Ouareau. Dazu kommen Aussichtsschleifen mit Blick auf den Lac Blanc, die nördlichen Berge und im Herbst auf das Dorf. Notre-Dame-De-La-Merci bietet damit verschiedene Schwerpunkte für einen Aufenthalt: Wege und Natur, eine Pause am Fluss Dufresne und einen Einblick in die Ortsgeschichte.

Wege im Parc régional de la Forêt Ouareau

Drei Sektoren des Parc régional de la Forêt Ouareau liegen im Gemeindegebiet. Sie umfassen ein 120 Kilometer langes Netz multifunktionaler Wege, das zum Wandern, Radfahren, Skilanglauf, Klettern, Schneeschuhwandern und Hébertisme genutzt wird. Diese Bandbreite macht den Park für unterschiedliche Aktivitäten interessant, ohne dass sich die Auswahl auf eine einzige Art des Draußenseins beschränkt. Eine anerkannte Kletterwand gehört ebenfalls zum Park; sie wird von der Fédération québécoise de la montagne et de l’escalade verwaltet.

Der Park ist über die Sektoren Massif, Pont Suspendu und Contreforts zugänglich. Wenn Sie einen Ausflug planen, können diese Namen bei der Orientierung helfen. Da sich Wegenetze und Aktivitäten weiterentwickeln können, prüfen Sie vor dem Besuch die aktuellen Möglichkeiten und Zugänge. So bleibt die Planung auf die Aktivitäten ausgerichtet, die Sie tatsächlich unternehmen möchten.

Flussweg oder Aussichtsschleife?

Der 5,5 Kilometer lange Sentier des Murmures ist eine konkrete Wahl für alle, die einen Flusslauf durch den Wald erleben möchten. Er folgt dem Ouareau und verbindet die Bereiche Pont-Suspendu und Grande-Jetée im Park. Von Notre-Dame-De-La-Merci aus ist der Weg über den Chemin de la Forêt Ouareau zugänglich. Hier prägen Fluss und Wald den Weg; bei den Aussichtsschleifen steht dagegen der Blick auf die Landschaft im Mittelpunkt.

Die Schleife Les points de vue du Lac Blanc bietet Ausblicke auf den Lac Blanc und die nördlich gelegenen Berge. Eine andere Perspektive eröffnet die Schleife zum Belvédère de la Croix: Im Herbst reicht der Blick von dort über das Dorf Notre-Dame-De-La-Merci und seinen Laubwaldbestand. Beide Ziele setzen somit unterschiedliche Akzente – See und Berge auf der einen, Dorf und Laubwald im Herbst auf der anderen Seite. Welche Aussicht Sie bevorzugen, kann die Wahl Ihres Ausflugsziels leiten.

Eine Pause am Dufresne

Die regionale Raststätte liegt im Ortszentrum an der Kreuzung der Routen 125 und 347. Dort gibt es Möglichkeiten, am Fluss Dufresne zu picknicken und sich auszuruhen. Am Ufer des Flusses befindet sich außerdem ein öffentlicher Strand. Von der Raststätte aus erreichen Sie ihn zu Fuß; mit dem Fahrzeug führt der Zugang über den Chemin du barrage. Raststätte und Strand lassen sich dadurch als unterschiedliche Anlaufpunkte rund um den Fluss betrachten. Informieren Sie sich vor dem Besuch über die geltenden Zugangsbedingungen und örtlichen Regeln.

Übernachten und Ortsgeschichte

Kabania in Notre-Dame-De-La-Merci bietet 17 beheizte Holzhütten auf Stelzen am Fluss Dufresne und in einem Nadelwald. Damit ist ein konkretes Übernachtungsangebot mit einer beschriebenen Lage am Fluss und im Wald verbunden. Wenn Kabania für Ihren Aufenthalt infrage kommt, prüfen Sie die aktuelle Verfügbarkeit vor der Buchung.

Der historische Dokumentarfilm „Notre-Dame-de-la-Merci se raconte“ erzählt die Geschichte des Ortes. So ergänzt ein Film über den Ort die Auswahl zwischen Parkwegen, Aussichtszielen und einem Aufenthalt am Dufresne.

Weitere Reiseziele entdecken: Sainte-Béatrix, Saint-Zénon, Chertsey, Saint-Jean-De-Matha, Saint-Michel-Des-Saints, Saint-Damien, Saint-Alphonse-Rodriguez, Saint-Côme.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Matawinie.

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