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Bei einem Aufenthalt in Kovači lassen sich Ziele im näheren Umfeld von Themen des übergeordneten Reisegebiets Kaštelir-Labinci unterscheiden. In Labinci steht die Pfarrkirche Johannes des Täufers mit Fresken; oberhalb des Mirna-Tals liegen auf dem Hügel Gradine die Überreste der Burg Nigrinjan. Bei Kaštelir beginnt der Weg „Treasure of Nigrinjan“, dessen Verlauf auf der früheren Trasse der Via Flavia liegt. Im Gebiet Kaštelir-Labinci kommt regionale Erzeugung als weiterer Schwerpunkt hinzu. Bei der Suche nach einer Unterkunft in Kovači können Sie die Ziele im näheren Umfeld und die regionalen Themen des übergeordneten Reisegebiets Kaštelir-Labinci getrennt in Ihre Planung einbeziehen.

Kirche und Burg: unterschiedliche historische Bezüge

Die Pfarrkirche Johannes des Täufers in Labinci wurde im 13. Jahrhundert erbaut und 1623 renoviert. An ihren Innenwänden sind Fresken aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erhalten. Bauzeit, Renovierung und Fresken gehören zu unterschiedlichen historischen Zeitpunkten. Diese Abfolge bietet einen konkreten Bezug zur Sakralarchitektur und Malerei: Der Kirchenbau, die Wandbilder und die Renovierung stehen jeweils für eine eigene Phase. Die Kirche liegt im näheren Umfeld von Kovači.

Bei den Überresten der Burg Nigrinjan prägt dagegen die topografische Lage den Bezugspunkt: Sie liegen auf dem Gipfel des Hügels Gradine oberhalb des Mirna-Tals. Das unterscheidet die Burgstelle von der Kirche in Labinci, zu der Bau- und Freskendaten genannt sind. Beide Orte stehen für unterschiedliche Aspekte der Regionalgeschichte – hier ein Hügelgipfel über dem Tal, dort ein Kirchenbau mit erhaltenen Wandmalereien. Die Burgreste liegen ebenfalls im näheren Umfeld des Reiseziels.

Ein Weg auf der früheren Trasse der Via Flavia

Der Weg „Treasure of Nigrinjan“ beginnt am nordöstlichen Eingang von Kaštelir, nahe dem Friedhof im Weiler Babići. Von dort führt er nach Norden an Tadini und Mekiši bei Kaštelir vorbei und verläuft auf der früheren Trasse der Römerstraße Via Flavia. Startpunkt, Richtung und die genannten Orte geben dem Verlauf eine klare Orientierung. Anders als bei der Burgstelle, deren Lage über den Gipfel Gradine beschrieben ist, lässt sich dieser Weg über seine Strecke und den historischen Trassenbezug einordnen. So kommt neben den ortsbezogenen Geschichtsthemen eine Route mit Bezug zur Via Flavia hinzu.

Erzeugnisse und Olivenanbau in Kaštelir-Labinci

Im übergeordneten Reisegebiet Kaštelir-Labinci gibt es bekannte Erzeuger von Wein, Kartoffeln, Olivenöl, Honig und Gemüse; die meisten haben verschiedene Auszeichnungen erhalten. Viele Weinkeller im übergeordneten Reisegebiet Kaštelir-Labinci sind auf den Weinstraßenkarten der Gespanschaft Istrien verzeichnet. Erzeuger, Auszeichnungen und Weinkeller ergänzen die historischen Themen um eine landwirtschaftliche Perspektive im übergeordneten Reisegebiet Kaštelir-Labinci.

Im übergeordneten Reisegebiet Kaštelir-Labinci baut die Familie Grebac seit vier Generationen Oliven an. Ihr Olivenhain umfasst fünf Hektar innerhalb eines größeren Anwesens und insgesamt 1.500 Bäume. Die Generationenfolge steht neben den konkreten Angaben zu Fläche und Baumzahl: So wird ein einzelner Familienbetrieb greifbar, während die übrigen genannten Produkte für die Vielfalt der regionalen Erzeugung stehen. Wein- und Olivenanbau bilden damit zwei unterschiedliche landwirtschaftliche Schwerpunkte im übergeordneten Reisegebiet Kaštelir-Labinci.

Weitere Reiseziele entdecken: Kastelir, Krancici, Tadini, Mekiši Kod Kaštelira, Labinci.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Kaštelir - Labinci.

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