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Drei unterschiedliche Ufer in Pinezici lassen sich nach Untergrund, Maßen und Zugangsart einordnen. Dazu kommt die Geschichte der Kirche St. Fuska, die 1338 in den vatikanischen Archiven belegt ist. So können Sie Badeplätze, Routen und Kultur anhand konkreter Merkmale in Ihre Reiseplanung einbeziehen.

Ufer nach Untergrund und Maßen auswählen

Jert, St. Fuska und Uvala Sv. Juraj stehen für unterschiedliche Uferbilder. Jert verbindet Kiesel, Beton und kleinere Steine und misst 75 × 12 Meter. Der Strand St. Fuska ist 160 × 6 Meter groß und mit Kieseln bedeckt. Uvala Sv. Juraj misst 220 × 5 Meter; dort prägen Felsen und kleine Steine das Ufer. An diesen Merkmalen können Sie die drei Küstenabschnitte konkret vergleichen, statt sie als austauschbare Strandoptionen zu betrachten.

Zugänge und Badeplätze

Auch die genannten Zugangsarten unterscheiden sich. Jert erreichen Sie mit dem Auto über eine befestigte Straße, außerdem mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Zum Strand St. Fuska führt eine unbefestigte Straße; auch mit dem Fahrrad, zu Fuß oder per Boot ist er erreichbar. Uvala Sv. Juraj erreichen Sie mit dem Fahrrad, zu Fuß oder per Boot. Da sich Straßenverhältnisse ändern können, prüfen Sie diese vor einer Anfahrt mit dem Auto.

Uvala Sv. Juraj und Rabasaj gelten als für Kinder und Nichtschwimmer geeignet. Diese Einschätzung kann von den jeweiligen Bedingungen abhängen. Sie ist ein zusätzlicher Orientierungspunkt neben den Angaben zu Uferbeschaffenheit und Zugang.

Die Geschichte der Kirche St. Fuska

Die Kirche St. Fuska unterhalb von Pinezici ist 1338 in den vatikanischen Archiven dokumentiert. Der einschiffige Bau hat eine rechteckige Apsis, eine Vorhalle und einen Glockengiebel. Bei einer Restaurierung kamen darunter römische Mauerfragmente, Ziegel, Dachziegel und Amphoren zutage. Damit reicht die historische Perspektive von der mittelalterlichen Archivnennung bis zu den römischen Funden.

Die Kirche diente Gläubigen aus der Umgebung als Treffpunkt, bis der Pfarrsitz nach Linardići verlegt wurde. 1909 wurde in Linardići eine neue Kirche mit derselben Widmung eingeweiht. Diese Ortsgeschichte ergänzt den Blick auf die Küste um einen eigenen kulturellen Zusammenhang.

Routen durch Orte, Wälder und Buchten

Die Route B-425 „U sjeni velikih hrastova“ führt von Milohnići über Brzac, Poljica, Žgaljići, Pinezici und Linardići zurück nach Milohnići. Pinezici steht dabei in einer ausdrücklich benannten Folge mehrerer Orte. Die Route bietet somit eine andere Orientierung als der Blick auf einzelne Küstenabschnitte.

Der Wanderweg H125 verläuft durch die Wälder von Picik und oberhalb der Buchten von Valbiska und St. Fusca. Die historische Kirche St. Fuska bei Pinezici liegt nahe dem H125. Die beiden Routen setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Bei der B-425 ist die Ortsfolge benannt, beim H125 sind Wälder, Buchten und der kulturelle Bezug zur Kirche Teil der Beschreibung. Weitere Reiseziele entdecken: Bajčići, Krk, Vrh, Poljica, Žgaljići, Milohnići, Skrpčići, Brzac.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Krk.

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