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Kuaotunu verbindet einen langen Sandstrand mit Aktivitäten am Black Jack Reserve und Spuren seiner Siedlungsgeschichte. Am Meer stehen Spaziergänge, Baden und der weite Blick über das Wasser im Vordergrund. Am Reserve kommen ein beliebter Picknickplatz, Flussschwimmen und der Zugang zu einem kurzen Walking Track hinzu.

Strand und Ufer erkunden

Der lange Sandstrand von Kuaotunu lädt zum Spazierengehen und Baden im Meer ein. Von dort bietet sich ein weiter Blick über das Wasser. Am Dorfende des Kuaotunu Beach gibt es im Ästuar eine sichere Bademöglichkeit für kleine Kinder; die Bedingungen können variieren. An beiden Enden des Strands laden Felstümpel dazu ein, nach Meereslebewesen zu suchen. An Kuaotunus Stränden kommen auch Dotterels vor, allerdings saisonal und in wechselndem Maß. So finden sich entlang der Küste unterschiedliche Möglichkeiten: ein Strandspaziergang, ein Bad im Meer oder die Suche nach Leben in den Felstümpeln.

Black Jack Reserve und Fluss

Das Black Jack Reserve liegt im Ortszentrum von Kuaotunu und ist ein beliebter Picknickplatz. Im Fluss ist dort Schwimmen möglich, wobei die Wasserbedingungen variieren können. Das Reserve ist außerdem der Zugang zum kurzen Blackjack Walking Track. Die Torea-Bootsrampe am Reserve eignet sich dazu, kleine, nicht motorisierte Wasserfahrzeuge zu Wasser zu lassen. Picknick, Flussschwimmen, der kurze Track und die Bootsrampe bieten unterschiedliche Gründe, diesen Ort aufzusuchen; für die Rampe gilt die Einschränkung auf kleine, nicht motorisierte Wasserfahrzeuge.

Opito Pā über Black Jack Road

Von Kuaotunu aus erreichen Sie Opito Pā über die Black Jack Road. Vom Parkplatz in Opito Bay führt ein zehnminütiger Strandweg zur Anlage. Da der Zugang am Strand von den Gezeiten abhängen kann, beziehen Sie diesen Abschnitt am besten in Ihre Planung ein und prüfen die Bedingungen vor dem Besuch.

Goldgeschichte und Friedhof

In den 1890er-Jahren wurde in Kuaotunu Gold entdeckt; daraufhin erlebte die Siedlung einen Aufschwung. Der historische Friedhof von Kuaotunu wurde von 1892 bis 1943 genutzt. Dort sind 67 Pioniere begraben, doch nur sehr wenige Grabsteine stehen noch und der Friedhof ist inzwischen stark überwuchert. Die Goldentdeckung und der Friedhof geben zwei konkrete Einblicke in die Geschichte des Ortes: den Aufschwung der Siedlung und einen lange genutzten Begräbnisplatz.

Ortsleben und Kultur

Das Try Fluke clay studio bietet Keramik-Workshops an. Interessierte Mitglieder der Öffentlichkeit können das Studio im Jahresverlauf nach Vereinbarung besuchen; planen Sie dafür einen Termin im Voraus. Die Kuaotunu Centennial Memorial Hall and Library ist als Historic Place der Kategorie 2 eingestuft. Sie ist als privater Ort ausgewiesen und nicht öffentlich zugänglich.

Der Food Forest in Kuaotunu umfasst Obst, Kräuter und Gemüse, die Einheimische und Besucher genießen können. Die Pflanzungen können sich saisonal verändern. Der Kuaotunu Community Swap findet jeden zweiten Sonntag im Kua Kawhe statt. Getauscht werden selbst angebautes Obst und Gemüse sowie selbst gebackene Waren. Wenn Sie einen Besuch dafür planen, bestätigen Sie die aktuellen Teilnahmeinformationen vorab.

Nachthimmel und Tierwelt

Kuaotunu zählt zu den wenigen Orten in Neuseeland, an denen die Milchstraße am Nachthimmel zu sehen ist; die Sichtbarkeit hängt von den Bedingungen ab. Nachts können Sie im einheimischen Busch rund um Kuaotunu die Rufe wilder Kiwis hören. Wie gut Rufe wahrnehmbar sind und ob es Sichtungen gibt, ist variabel. Strand, Flussufer, Ortsgeschichte und diese nächtlichen Naturbeobachtungen setzen unterschiedliche Akzente für die Zeit in Kuaotunu.

Weitere Reiseziele entdecken: Pauanui, Whangamata, Hikuai, Coromandel, Tairua, Matarangi, Hikutaia, Opoutere.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Thames-Coromandel-Distrikt.

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