De Leijen verbindet in Hensbroek eine frühere Nutzungsgeschichte mit Freizeit am Wasser: Das 11 Hektar große Erholungsgebiet entstand nach der Nutzung einer ehemaligen Sandgrube, aus der Sand für den Straßenbau gewonnen wurde.
Natur am Wasser und im Feuchtgebiet
Zu den Merkmalen gehören geschützte Sandstrände, Schilfränder sowie geschützte Spiel- und Liegewiesen. Schwimmen, Sonnenbaden und Spielen sind mögliche Aktivitäten; an vielen schattigen Stellen rund um den See kann außerdem geangelt werden. Prüfen Sie vor dem Schwimmen die Wasserbedingungen.
Das Teilgebiet Waterberging Hensbroek ist rund 13 Hektar groß und gehört zum etwa 20 Hektar großen NNN-Gebiet Rustenburg en Hensbroek. Die feuchte Natur des Gebiets besteht vor allem aus offenem Wasser, Verlandungsvegetation und feuchten Grasländern. Zur extensiven Erholung gibt es Wanderwege und Picknickeinrichtungen. Wegbedingungen können sich ändern; prüfen Sie diese vor dem Aufbruch.
Für Ihre Auswahl zählt der Unterschied zwischen Bade- und Angelaktivitäten am See und der extensiven Erholung mit Wegen und Picknickeinrichtungen im Feuchtgebiet.
Zugänge und Wege
An der Gemaalweg auf der Südseite von De Leijen gibt es einen geräumigen Parkplatz. Fußgänger und Radfahrer erreichen das Gebiet über das Kerklaantje von der Kerkweg aus.
Die blaue Wanderroute ab dem Startpunkt Hensbroek ist 10,7 Kilometer lang und führt durch Hensbroek sowie über die Kaden der Wogmeer. Ihre Länge hilft, den Umfang der Tour vorab einzuordnen. Wegführung und Einschränkungen können sich ändern; prüfen Sie die Angaben vor dem Start.
Bei Knotenpunkt 3 der Geestmerambachtroute in Hensbroek überquert die Route die Ringvaart über eine schmale, hohe Brücke in Richtung Knotenpunkt 2. Radfahrer müssen dort absteigen und die Brücke zu Fuß überqueren.
Die Wanderroute „Zomaar even weg: Kerk Hensbroek“ führt über die Knotenpunkte 25, 19, 20, 21, 22, 24 und zurück zu 25. Sie wurde zuletzt am 3. Juni 2025 überprüft; gleichen Sie die Angaben vor der Tour mit dem aktuellen Routenstand ab.
Bei den Wanderwegen geben Streckenlänge und Knotenfolge unterschiedliche Orientierung. Wer die Geestmerambachtroute fährt, sollte den nötigen Abstieg an der Brücke berücksichtigen.
Kirche und Baugeschichte
Die heutige Hensbroeker Kerk ist ein niederländisches Rijksmonument. Sie entstand nach dem Dorfbrand von 1648; der Grundstein wurde 1657 gelegt. In der Kirche finden regelmäßig Konzerte statt, deren Termine sich ändern können. Prüfen Sie das Programm vor einem Besuch.
Die Mühle Nieuw Leven wurde 1608 oder kurz danach errichtet und ist eine achteckige Binnenkruier-Poldermühle. Die Stolpboerderij am Dorpsweg 59 gilt aus architektonischer und kulturhistorischer Sicht als allgemein bedeutendes, gut erhaltenes Beispiel landwirtschaftlicher Baukunst aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts. Im Vergleich erschließen die Bauwerke verschiedene Themen: Dorfgeschichte, Mühlentechnik und landwirtschaftliche Architektur.
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