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Der 14,5 Kilometer lange Beukenburgerpad führt als Klompenpad-Wanderweg durch das buitengebied von Groenekan und De Bilt. Die Route liegt nahe Utrecht und verläuft an der Grenze zwischen der Utrechtse Heuvelrug und dem Veenweidegebiet. Unterwegs prägen das Slagenlandschap, historische Landgüter, repräsentative Alleen und Fort Voordorp den Landschaftscharakter.

Wanderwege mit unterschiedlicher Orientierung

Der Beukenburgerpad beginnt am Parkplatz an der Groenekanseweg beim A27-Viadukt. Da sich die örtliche Situation am Startpunkt ändern kann, prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Bedingungen.

Auch die anderen Wege unterscheiden sich in ihrer Orientierung: Beukenburg liegt an der Beukenburgerlaan in Groenekan und verfügt über mehrere Wanderwege, jedoch über keine markierten Routen. Die markierte Route „Utrecht te Voet, Groenekan en verder“ führt nach Groenekan durch das Bos van Voordaan. Im Frühjahr färben Narzissen den Wald leuchtend. Eine weitere Option ist die Groenekanroute, die an einem Fort aus dem 19. Jahrhundert der Nieuwe Hollandse Waterlinie vorbeiführt.

Für Radtouren gibt es Routen in Groenekan und Westbroek durch die Polderlandschaft und entlang von Elementen der Nieuwe Hollandse Waterlinie. Dazu zählt Fort Ruigenhoek im Naturgebiet Noorderpark Ruigenhoek.

Natur am Wasser und saisonales Schwimmen

Die vogelreiche Hooge Kampse Plas liegt zwischen Groenekan, De Bilt und Utrecht und gehört zum Natuur Netwerk Nederland (NNN). Entlang des Sees verläuft teilweise ein befestigter Weg für Spaziergänger und Radfahrer. Ein fest installiertes Fernglas und mehrere Bänke bieten Aussicht auf das Wasser; Einrichtungen und Beobachtungen in der Natur können sich verändern.

Im Zwembad De Kikker, einem Naturfreibad in Groenekan, ist während der gesamten Saison Schwimmen möglich. Saisontermine und Zugangsregelungen können sich ändern. Prüfen Sie diese deshalb vor Ihrem Besuch, wenn Sie den Badetag einplanen möchten.

Mühle, Denkmäler und Ortsgeschichte

Die Korenmühle Molen Geesina wurde 1843 als Holländerwindmühle auf einem Galeriegerüst erbaut und erhielt damals den Namen „De Groene Kan“. Utrechts Landschap restaurierte die Mühle 2011 und 2012 und stattete sie mit Flügeln aus. Seitdem konnte sie wieder drehen und mahlen. Die Familie Copijn betrieb in Groenekan seit dem 18. Jahrhundert eine Baumschule und entwickelte sich später zu Gartenarchitekten.

Auch die Parkanlage des Landguts Voordaan erzählt von Gartengestaltung: Sie wurde um 1850 im Landschaftsstil nach einem Entwurf von Jan Copijn angelegt. Zu ihren beschriebenen Merkmalen gehören ein geschwungener Teich sowie überwiegend Eichen, Buchen und niedrigere Gehölzgruppen.

Die Nederlands-hervormde kerk van Groenekan ist ein kommunales Denkmal. Sie wurde 1952 im Auftrag der Kirchenverwaltung errichtet und 1953 in Gebrauch genommen; ihr Baustil ist traditionalistisch. Die Veldhoeve an der Groenekanseweg 62 ist ebenfalls ein kommunales Denkmal. W. Grothe van Schellach, Eigentümer des Landguts Voordaan, ließ sie 1898 erbauen. Das Gebäude an der Groenekanseweg 85 in Groenekan, Voordaan, ist seit dem 17. September 2001 ein Rijksmonument, also ein niederländisches Nationaldenkmal.

Das B-17-Denkmal erinnert an die Notlandung eines amerikanischen Bombers am 28. Mai 1944 in den Wiesen südlich von Groenekan, bei der drei Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Es steht an der Ecke Versteeglaan und Groenekanseweg in der Gemeinde De Bilt. Mühlengeschichte, Bauwerke und Landschaft setzen damit unterschiedliche Schwerpunkte für die Erkundung des Ortes.

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