Zum Inhalt

Für die Suche nach einem Hotel in Schmitten ist die geplante Zeit auf der Schmittenhöhe ein guter Ausgangspunkt: Wanderwege, Aussichtspunkte, Kunst im Freien und saisonale Winterangebote setzen unterschiedliche Akzente. Entscheiden Sie, ob Wandern, Bergpanorama oder Kultur am Berg Ihren Aufenthalt prägen soll; die Wege unterscheiden sich in Verlauf, Zeitangaben und Jahreszeit.

Wanderungen und Wege im Vergleich

Der Panoramawanderweg Schmittenhöhe beginnt am Parkplatz der Schmittenhöhebahn im Schmittental und erreicht über die Höhenpromenade den Gipfel. Beim Abstieg führt er über den Pinzgauer Spaziergang, die Kettingalm und den Pfaffenkendelsteig ins Tal. Für die Höhenpromenade sind etwa 2,5 Kilometer und ungefähr 1,5 Stunden angegeben. Sie können damit Strecke und Zeit für diesen Wegabschnitt einplanen.

Die Höhenpromenade umfasst Viscopes, Thementafeln zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt, Aussichtsplattformen und Spielestationen. Einen anderen Schwerpunkt setzt der Erlebniswanderweg „Mystischer Wald“ mit acht kreativen Stationen für die Sinne in der Natur. Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren können im Übungsparcours „Schmidolins Feuerstuhl“ erste Erfahrungen sammeln.

Kunst am Berg und Kulturgeschichte

Seit 1995 wurden im Rahmen von „Kunst am Berg“ auf der Schmittenhöhe 23 überdimensionale Objekte und Skulpturen geschaffen. Der Freiluftkunstraum wird vom Betreiber als größter Europas bezeichnet. Die 4 Seen Kunstwanderung führt vom Gipfel der Schmittenhöhe entlang von drei Speicherseen und dem Zeller See bis ins Tal; so verbindet sie Kunst mit einem Wegverlauf durch die Berglandschaft.

An der Bergstation der Schmittenhöhebahn gibt es außerdem eine Ausstellung zur 90-jährigen Geschichte der Schmittenhöhe. Der Zugang kann saisonal variieren. Wenn Sie Kultur und Wanderungen in Ihre Tage einbeziehen möchten, sind die Ausstellung und die Kunstwanderung unterschiedliche Anknüpfungspunkte: eine erzählt die Geschichte des Berges, die andere führt vom Gipfel ins Tal.

Panorama auf der Schmittenhöhe

Von der Schmittenhöhe aus sind der Zeller See, die Stadt Zell am See und bis zu 30 Dreitausender zu sehen. An der Bergstation auf knapp 2.000 Metern liegt die Panorama-Plattform „Kaiserblick“. Ihr Steg ist teilweise mit Glasboden versehen und ragt 30 Meter über den Abgrund. Damit steht neben den Wegverläufen auch das Bergpanorama als eigener Schwerpunkt für die Planung zur Verfügung.

Jahreszeit und Aktivitäten planen

Die Wandersaison auf der Schmittenhöhe dauert das ganze Jahr über; im Winter ist passende Ausrüstung erforderlich. Die Schmittenhöhebahn fährt als moderne Pendelbahn von Mai bis Oktober zu einer Bergstation auf knapp 2.000 Metern. Prüfen Sie vor der Anreise die Betriebstermine. Ein eigener Winterwanderweg beginnt an der Bergstation des trassXpress und führt über den Gipfel zum Sonnkogel. Während der Wintermonate werden außerdem geführte Schneeschuh- und Winterwanderungen angeboten.

Für Radfahrende beginnt die Mountainbike-Route auf der Schmittenhöhe an der Talstation der Schmittenhöhebahn. Fahrräder können mit der Schmittenhöhebahn und dem trassXpress transportiert werden. Der E-Motocross Park befindet sich an der Bergstation des areitXpress; informieren Sie sich vor der Reise über die Betriebszeiten. Für Tandemflüge von der Schmittenhöhe sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Prüfen Sie vorab, ob für Ihren Termin ein Flug angeboten wird.

Für Pausen gibt es auf der Schmitten 20 Restaurants und Hütten. So können Sie bei der Planung neben Wanderung, Aussicht oder Winterprogramm auch Zeit für eine Einkehr berücksichtigen.

Weitere Reiseziele entdecken: Bruckberg.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Zell am See.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.