Zum Inhalt

Penzendorf verbindet Wanderwege mit einer konkreten Kulturgeschichte. Weg Nr. 6 ist 8 km lang und führt nach Penzendorf zurück; Weg Nr. 9 führt entlang des Greinbachs ebenfalls zurück. Die Waldseppl-Runde führt durch Mischwälder und gepflegte Blumenwiesen. Am Gruberkreuz bietet sich ein Blick nach Süden über das Hartbergerland. Kapelle und erhaltene Altbauten ergänzen die Landschaftsthemen um religiöse und historische Bezüge. Für die Reiseplanung können Sie nach Ihrem Interesse an Streckenlänge, Landschaft oder Ortsgeschichte gewichten.

Wanderwege mit unterschiedlichen Orientierungspunkten

Weg Nr. 6 ist eine 8 km lange Wanderung, die nach Penzendorf zurückführt. Die Streckenlänge gibt einen konkreten Anhaltspunkt, wenn Sie den Umfang einer Wanderung in den Tagesplan einordnen. Weg Nr. 9 verläuft entlang des Greinbachs zurück nach Penzendorf. Im Vergleich stehen damit zwei unterschiedliche Planungsaspekte im Vordergrund: bei Nr. 6 die Streckenlänge, bei Nr. 9 der Verlauf am Bach. So können Sie die Wege danach auswählen, ob Ihnen eine konkrete Kilometerangabe oder der Bezug zum Greinbach bei der Planung wichtiger ist.

Waldseppl-Runde zwischen Wald und Aussicht

Die Waldseppl-Runde beginnt beim Gemeindeamt Penzendorf und führt durch schöne Mischwälder und gepflegte Blumenwiesen. Das Gruberkreuz ist ein Wegpunkt der Runde und liegt am höchsten Punkt der Wanderroute. Von dort bietet sich ein schöner Blick nach Süden über das Hartbergerland. Auch der künstliche Wasserlauf am Ringkogel liegt bei der Waldseppl-Runde. Wald und Wiesen prägen die Landschaft entlang der Runde; der Blick vom höchsten Punkt ergänzt diesen unmittelbaren Eindruck um die Aussicht über das Hartbergerland. So lässt sich die Runde sowohl nach ihrem Landschaftsbild als auch nach dem Ausblick einordnen.

Kapelle und historische Bezüge

Die Kapelle in Penzendorf ist ein Wegpunkt der Wanderroute Penzendorf 2. Ihr Hauptpatron ist der heilige Bernhard von Aost. Die Bauarbeiten an der Kapelle begannen am 18. November 1995. Der Wegbezug, der Patron und der Baubeginn verbinden die Kapelle mit einer Wanderroute und geben zugleich konkrete religiöse und historische Anhaltspunkte für den Ort.

Auch die erhaltenen Altbauten verweisen auf Penzendorfs Geschichte: Sie erinnern an die Nähe zur damals ungarischen Grenze des Burgenlands. Zusammen mit der Kapelle ergeben sich damit unterschiedliche historische Perspektiven – der Grenzbezug, den die Altbauten wachhalten, und die Geschichte eines Bauwerks, dessen Arbeiten 1995 begannen. Wer sich für die Ortsgeschichte interessiert, findet so mehr als einen einzelnen historischen Bezugspunkt.

Anreise und Aufenthalt planen

Die Haltestelle des Sammeltaxis in Penzendorf trägt die Bezeichnung HF5707 „Penzendorf – Dorfplatz“. Wenn Sie eine Fahrt mit dem Sammeltaxi planen, prüfen Sie vorab aktuelle Angaben zur Fahrt. Für die Wahl des Reiseziels können Sie außerdem abwägen, ob Sie den Schwerpunkt auf eine Wanderung, die Landschaft der Waldseppl-Runde oder auf Kapelle und Altbauten legen möchten.

Bei der Suche nach einer Ferienwohnung kann Penzendorf für Sie in Frage kommen, wenn Sie Wandern und Ortsgeschichte als Reiseinteressen verbinden möchten. Die beschriebenen Wege und historischen Bezüge setzen dafür unterschiedliche Akzente, sodass Sie den Aufenthalt nach Ihren eigenen Schwerpunkten planen können.

Weitere Reiseziele entdecken: Eichberg, Neudau, Sebersdorf, Bad Blumau, Sankt Stefan, Großwilfersdorf, Mönichwald, Tiefenbach Bei Kaindorf.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hartberg-Fürstenfeld.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.