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Ein altes Mühlrad liegt am Wanderweg von Ellbögen/Mühltal zum Meißner Haus.

Zu Fuß und mit dem Bus

Die Wanderung beginnt am gebührenpflichtigen Parkplatz in Ellbögen/Mühltal. Der Weg verläuft entlang eines Bachs und führt an einer Kapelle sowie einem alten Mühlrad vorbei. Bachlauf, Kapelle und Mühlrad geben dem Verlauf drei unterschiedliche Bezugspunkte, während das Meißner Haus als benanntes Ziel dient. Wenn Sie mit dem Auto zum Start fahren, berücksichtigen Sie die Gebühren am Parkplatz. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuelle Wegsituation, denn Wegbedingungen können sich ändern.

Die Haltestelle „Mühltal“ wird von Bus 560 bedient. Wenn Sie mit dem Bus planen, prüfen Sie den aktuellen Fahrplan vor der Fahrt, damit Sie den Halt in Ihren Tagesablauf einordnen können.

Radfahren in Mühltal und Ellbögen

Die Radtour auf der alten Römerstraße führt durch die Ellbögener Ortsteile St. Peter, Mühltal und Innerellbögen. Als Touridee ist außerdem eine Mountainbike-Tour von St. Peter über Mühltal in Richtung Profeglalm vorgesehen. Saisonale Bedingungen und der Routenstatus können variieren; prüfen Sie die aktuelle Situation vor dem Losfahren.

Auf der Mountainbike-Strecke über die Profeglalm verläuft ein Abschnitt unterhalb der Alm auf einem Forstweg in Richtung Meißner Haus. Im Bereich eines Naturschutzgebiets wechselt die Strecke anschließend in einen blau markierten Steig; auch hier können sich die Bedingungen ändern. Die Profeglalm, auch Ochsenalm genannt, liegt auf 1.809 Metern am Hang des Morgenkogels.

Für die Auswahl sind damit unterschiedliche Angaben entscheidend: beim Wandern der Bachverlauf zum Meißner Haus, bei der Römerstraße die Folge von drei Ortsteilen und auf dem Mountainbike der Wechsel zwischen Forstweg und blau markiertem Steig. Die Routen lassen sich so nach Ziel, Ortsfolge und Wegverlauf unterscheiden.

Kapellen und Ortsgeschichte

Die Florianikapelle in Mühltal wurde 1979/80 errichtet. Die Viggarer Lourdeskapelle an Mühltal 52 ist als Denkmal geschützt. So stehen zwei unterschiedliche historische Bezugspunkte nebeneinander: Bei der einen Kapelle ist die Bauzeit benannt, bei der anderen der Schutzstatus.

Die Pfarrkirche von Ellbögen besitzt ein gotisches Nordportal. Fresken im Kircheninneren wurden 1928 und bei der letzten Innenrenovierung 1982 freigelegt. Die Jahreszahlen markieren zwei Freilegungszeitpunkte, wobei die zweite mit der Innenrenovierung zusammenfiel. Portal und Fresken setzen unterschiedliche Akzente zwischen Architektur und Innenraumgeschichte.

In Innerellbögen wurde die Hinterlocher Mühle 1995/96 renoviert und als Schaumühle öffentlich zugänglich gemacht. Diese Jahresangabe bezieht sich auf Renovierung und Öffnung als Schaumühle; informieren Sie sich vor einem Besuch über die aktuellen Besuchsmöglichkeiten.

Die Ortsnamen sind für die Kulturplanung wichtig: Die beiden genannten Kapellen liegen in Mühltal, die Pfarrkirche in Ellbögen und die Hinterlocher Mühle in Innerellbögen. Damit sind die Kulturmotive auf unterschiedliche Ortsbezüge verteilt. Sie können die Kapellen in Mühltal von weiteren Ellbögener Kulturorten unterscheiden, wenn Sie Ihre Ausflüge konkret planen.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Innsbruck-Land.

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