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Am Fuß des Kopiec św. Jana in Włoszczowa haben Archäologen die Überreste einer Brücke aus dem 16. Jahrhundert entdeckt. Oben auf dem etwa fünf Meter hohen, abgestumpft kegelförmigen Hügel steht die Figur des heiligen Johannes Nepomuk. Hier lassen sich ein markanter Hügel und ein archäologischer Fund gemeinsam entdecken.

Spuren im Hügel und auf dem Marktplatz

Auch der Marktplatz erzählt von der Stadtgeschichte. Er wurde 1539 angelegt, als Hieronim Szafraniec von König Zygmunt I. Stary das Gründungsprivileg und damit die Stadtrechte für Włoszczowa erhielt. Auf dem Platz steht außerdem eine historische Statue des heiligen Florian. Sie wurde im 19. Jahrhundert nach einer Reihe von Stadtbränden aufgestellt. Der Marktplatz vereint zwei Zeitschichten: die Stadtrechte von 1539 und die Statue aus dem 19. Jahrhundert.

In der Kirche Mariä Himmelfahrt finden sich zahlreiche Gedenktafeln und Epitaphien. Eine davon erinnert an Mikołaj Małachowski. Auch das historische Pfarrhaus der WNMP-Pfarrei trägt eine eigene Zeitschicht: Das Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde vom Keller bis zum Dachboden renoviert. Im Pfarrhaus befindet sich ein Museum sakraler Kunst. Es wird nach vorheriger Absprache mit der Betreuungsperson Teresa Orlikowska geöffnet.

Wege nach Strecke und Startpunkt einordnen

Die grüne Nordic-Walking-Route Nr. 1 ist etwa 6,4 km lang und beginnt und endet am Parkplatz hinter der Kirche Mariä Himmelfahrt. Der gemeinsame Start- und Endpunkt gibt der Tour einen klaren Orientierungspunkt. Für den weiteren Blick auf die Gemeinde gilt: 2014 wurden in der Gemeinde Włoszczowa drei Nordic-Walking-Routen angelegt und ausgeschildert.

Für Radfahrende führt der Weg „Lasami dookoła Włoszczowy“ im. Bogusława Chowańca überwiegend durch Waldgebiete in der Umgebung von Włoszczowa. Eine schwarz markierte Radroute von Włoszczowa nach Konieczno beginnt auf dem Marktplatz und verbindet sich mit dem Radweg „Lasami wokół Włoszczowy“. Die beiden Beschreibungen geben unterschiedliche Orientierung: bei der zuerst genannten Route die vorwiegend bewaldete Umgebung, bei der schwarz markierten Verbindung Startpunkt und Ziel.

Der Reitweg setzt einen anderen Bezugspunkt: Er beginnt in Włoszczowa am Ende der Wiejska-Straße, an einer Fußgängerbrücke über die Czarna Struga, und endet an der Försterhütte in Wola Świdzińska. Seine beiden benannten Endpunkte helfen Ihnen, diesen Weg von den in Włoszczowa startenden Radrouten zu unterscheiden.

Ein Blick ins nähere Umfeld

Das Gewässer KLEKOT liegt im näheren Umfeld von Włoszczowa. Von Włoszczowa aus ist es in Richtung Łachów über eine ausgeschilderte Asphaltstraße erreichbar. Zusammen mit den beschriebenen Routen bietet dieser Ort einen weiteren konkreten Bezugspunkt für die Orientierung rund um das Reiseziel.

Weitere Reiseziele entdecken: Włoszczowa, Oleszno, Ostrowiec, Kielce, Jędrzejów, Staszów, Opatów, Końskie.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Heiligkreuz.

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