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Trebeľovce verbindet für die Reiseplanung unterschiedliche Themen: das Schutzgebiet Volavčia kolónia im Katastergebiet, die Angelgewässer Trebeľovce Láza, eine Ipeľ-Befahrung mit Halt im Ort und die Filialkirche Kostol sv. Alžbety Uhorskej. Natur, Wasser und Baugeschichte setzen eigene Schwerpunkte. Diese Mischung erlaubt Ihnen, den Aufenthalt eher naturbezogen oder stärker kulturhistorisch zu gewichten.

Schutzgebiet und Angelgewässer

Das Schutzgebiet Volavčia kolónia liegt im Katastergebiet von Trebeľovce. Es wurde 1992 ausgewiesen, umfasst 2,23 Hektar und erstreckt sich über Mikušovce, Rapovce und Muľka. Für die geografische Einordnung ist der Unterschied wichtig: Trebeľovce ist der Bezug im Kataster, während die Ausdehnung des Schutzgebiets Mikušovce, Rapovce und Muľka umfasst.

Die Angelgewässer Trebeľovce Láza bestehen aus zwei Kiesgruben mit zusammen 3 ha: Eine umfasst 2 ha, die andere 1 ha. Die größere Grube ist damit doppelt so groß wie die kleinere. Die Ufer sind unregelmäßig gegliedert; rund 70 Prozent der Ufer sind bewachsen, überwiegend mit Weiden. Zusammen beschreiben diese Angaben sowohl den Verlauf der Ufer als auch ihren Bewuchs. Wenn Sie dort angeln möchten, prüfen Sie vor der Nutzung die geltenden Angelbestimmungen.

Kirche und Baugeschichte

Die Filialkirche Kostol sv. Alžbety Uhorskej stammt aus dem Jahr 1896 und ist pseudogotisch. Sie ist einschiffig, das Presbyterium endet polygonal, und der Innenraum besitzt ein Kreuzrippengewölbe. Diese Merkmale beschreiben verschiedene Teile des Bauwerks: „einschiffig“ bezeichnet den Grundriss, der polygonale Abschluss die Form des Presbyteriums und das Kreuzrippengewölbe die Decke des Innenraums. Ein Kreuzrippengewölbe wird durch sich kreuzende Rippen gegliedert. Die Bezeichnung pseudogotisch ordnet die Formensprache ein; das Baujahr 1896 gibt davon unabhängig den historischen Zeitbezug. Die jüngste verfügbare Beschreibung des Kulturerbeportals bezeichnet die Kirche als in sehr gutem Zustand; sie dient ihrem religiösen Zweck.

Unterwegs am Ipeľ

Die Ipeľ-Befahrung führt nach Trebeľovce und erreicht dort einen Anlegeplatz, der der Erholung, der Beobachtung schöner Landschaften und dem Ausruhen dient. Eine konkret bezifferte Strecke ist Holiša–Kalonda: Sie ist 10 km lang und gilt als meistgefragte Befahrung des Ipeľ. Die beiden Angaben beantworten unterschiedliche Planungsfragen: Die Fahrt nach Trebeľovce benennt ein Ziel und eine Pause; Holiša–Kalonda ist über Länge und Nachfrage eingeordnet. Wenn Sie eine Befahrung planen, prüfen Sie die Angaben des Anbieters vorab, da sich Tourdetails ändern können.

Folklore in Trebeľovce

Am 28. August 2022 fand in Trebeľovce die 11. Ausgabe des Folklorefestivals statt. Zum Programm dieser Ausgabe gehörten Volksbräuche, Lieder, Tänze, Trachten und ein Markt für handwerkliche Erzeugnisse. Die Jahreszahlen haben unterschiedliche Rollen: 1896 datiert den Kirchenbau, der 28. August 2022 bezeichnet die 11. Festivalausgabe. Wenn Sie Folklore als Anlass für die Reise wählen, sollten Sie die angekündigten Termine für Ihre Reisedaten prüfen.

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