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Die Insel Šán, die Route A2 und die Radroute 2A der Labská stezka geben Hrobce drei konkrete Anknüpfungspunkte: Elbe-Landschaft, Radfahren und Ortsgeschichte. Wenn Sie einen Aufenthalt planen, können Sie entscheiden, ob Fluss und Radverbindung oder historische Bauwerke stärker interessieren.

Landschaft an der Elbe

Der im Katastergebiet von Hrobce liegende Abschnitt der Elbe ist als ZW B klassifiziert und fließt mild sowie ruhig. Die Insel Šán bei Hrobce ist etwa 1 km lang und an ihrer breitesten Stelle etwa 60 m breit. Damit ist sie deutlich länger als breit. Šán ist deutlich länger als breit, während der Elbeabschnitt als ZW B klassifiziert ist und mild sowie ruhig fließt.

Radfahren und Routenwahl

Die Radroute A2 führt von Süden entlang der Elbe nach Hrobce und endet dort. Hrobce liegt außerdem an der Radroute 2A der Labská stezka zwischen Roudnice nad Labem und Terezín; sie führt über Židovice und Libotenice. Aus Süden endet A2 in Hrobce, während 2A den Ort zwischen Roudnice nad Labem und Terezín einordnet. Die Labská-Radroute entlang der Elbe ist eine von vier Hauptradrouten im Ústecký kraj. Achten Sie bei der Auswahl auf die jeweils genannten Bezugspunkte und prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Streckenbedingungen.

Kapelle, Fabrikvilla und Ortsgeschichte

Die barocke Kapelle in Hrobce hat ein Glockentürmchen und wurde 1744 erbaut. Nach den Überschwemmungen von 2002 wurde sie 2004 rekonstruiert. Baujahr und Wiederaufbau markieren unterschiedliche Stationen der Geschichte des Gebäudes. Die Klementova-Fabrikvilla in Hrobce Nr. 99/2 ist als architektonisch wertvolles Gebäude ausgewiesen. Bei der Kapelle stehen Stil und historische Bauphasen im Vordergrund, bei der Fabrikvilla die architektonische Einordnung.

Die erste Erwähnung Hrobces findet sich in der sogenannten Gründungsurkunde des Benediktinerklosters in Kladruby. Diese Urkunde wird dem Jahr 1115 zugeordnet, gilt jedoch als Fälschung aus dem späten 12. Jahrhundert. Eine weitere Erwähnung stammt aus dem Jahr 1390: Hrobce wird dann als Teil der erzbischöflichen Herrschaft Roudnice nad Labem genannt. Die Urkunde wird 1115 zugeordnet, gilt aber als Fälschung aus dem späten 12. Jahrhundert; 1390 wird Hrobce als Teil der erzbischöflichen Herrschaft Roudnice nad Labem erwähnt.

Anreise und Orientierung

Der Bahnhof Hrobce liegt an der tschechischen Bahnstrecke 090, die Prag mit Ústí nad Labem verbindet und weiter nach Deutschland führt. Wenn Sie eine Bahnanreise erwägen, prüfen Sie vorab den aktuellen Fahrplan. Hrobce liegt außerdem an der Hauptverbindung zwischen Roudnice nad Labem und Terezín in Richtung Litoměřice und Lovosice.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Litoměřice.

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