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Montagny-Lès-Beaune zeigt sich in seinem architektonischen Erbe vor allem ländlich: Die bedeutendsten Beispiele sind landwirtschaftliche Hofanlagen mit unverfugten Steinmauern und Dächern aus Steinplatten. Auch die kleine gotische Pfarrkirche lässt sich anhand konkreter Baumerkmale einordnen. Wasseraktivitäten und eine Besichtigung mit Crémant-Verkostung setzen andere Schwerpunkte. So können Sie für Ihre Reise unterschiedliche Interessen abwägen, von der Baugeschichte bis zu Aktivitäten rund ums Wasser.

Landwirtschaftliche Hofanlagen und Ortsbild

Die Hofanlagen bilden den Kern des architektonischen Erbes. Ihre Höfe sind von unverfugten Steinmauern umschlossen, die Dächer mit Steinplatten gedeckt. Diese Merkmale zeigen verschiedene Teile der Bauweise: die umgrenzte Hoffläche und die Dachdeckung der Gebäude. Die bedeutendsten Beispiele befinden sich in den Weilern Le Poil und La Borde-au-Bureau.

Eine Hofanlage in der Rue de l'Eglise 6 ist wegen ihrer Architektur und ihrer Größe im Ortsbild besonders bemerkenswert. Damit umfasst das Thema sowohl wiederkehrende Merkmale der landwirtschaftlichen Höfe als auch ein einzelnes Bauwerk, dessen Größe im Ortsbild hervorsticht. Wenn Sie sich für die Architektur interessieren, bietet der Vergleich dieser beiden Perspektiven einen konkreten Zugang zum Ortsbild.

Die gotische Pfarrkirche

Die Pfarrkirche von Montagny-Lès-Beaune ist ein kleines gotisches Bauwerk; sie soll 1469 geweiht worden sein. Ihre Datierung bleibt damit als unsicher gekennzeichnet. Der Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes und besteht aus einem einschiffigen Langhaus, einem kleinen Querhaus und einem Chor mit flachem Abschluss.

Die Bauteile machen die Raumordnung greifbar: Das Langhaus bildet den längsgerichteten Hauptteil, das Querhaus setzt den Seitenarm, und der Chor schließt flach ab. Im Vergleich zu den landwirtschaftlichen Hofanlagen liegt der Fokus hier auf einer anderen Bauform. Sie können so die umschlossenen Höfe und den klar gegliederten Kirchenbau als unterschiedliche architektonische Themen betrachten.

Wasser: Les Genièvres und Beaune Côté Plage

Das Gewässer Les Genièvres liegt im Nordwesten des Gemeindegebiets von Montagny-Lès-Beaune und dient als nautische Basis. Der See und seine Wassersportaktivitäten sind von Beaune aus zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus oder dem Auto leicht erreichbar. Wenn Sie von Beaune starten, prüfen Sie für die konkrete Anfahrt die aktuellen Routen und Verkehrsangebote, da sich diese ändern können.

Beaune Côté Plage ist eine Badeanlage mit natürlicher Wasserfiltration, einer Fläche von 3.000 m² und vier Becken. So lassen sich die Wasserangebote nach ihrer beschriebenen Ausrichtung unterscheiden: Les Genièvres dient als nautische Basis mit Wassersportaktivitäten, Beaune Côté Plage ist als Badeanlage mit Becken angelegt. Die Verfügbarkeit der Badeanlage ist saisonabhängig und kann sich ändern; prüfen Sie daher die Besuchsmöglichkeiten für Ihren Reisezeitraum.

Beaune Côté Plage ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Klären Sie vor dem Besuch die praktischen Gegebenheiten, damit diese Angabe zu Ihren individuellen Anforderungen passt.

Besichtigung mit Crémant-Verkostung

Bei der Besichtigung des Produktionsstandorts von Veuve Ambal endet der Besuch mit der Verkostung von drei verschiedenen hauseigenen Cuvées des Crémant de Bourgogne. Der Ablauf verbindet damit den Besuch des Produktionsstandorts mit einem konkret umrissenen Verkostungsabschluss.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cote-Dor.

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