Pokeyland ist ein Familienfreizeitpark in Féy und verbindet den Ort mit einem klaren Aktivitätsschwerpunkt. Zugleich gehören Spazierwege an den Hängen und Féys Weinbaugeschichte zu den weiteren Themen, die Ihre Reiseplanung prägen können. Dadurch stellt sich eine konkrete Auswahlfrage: Soll der Park im Mittelpunkt stehen, oder möchten Sie auch Landschaft und Ortsgeschichte in Ihren Aufenthalt einbeziehen? Wer eine Ferienwohnung sucht, kann den gewünschten Schwerpunkt vorab festlegen.
Pokeyland: Aktivitäten in drei Bereichen
Der Park erstreckt sich über 60 Hektar Naturfläche. Mehr als 30 Aktivitäten verteilen sich auf die Bereiche Land, Luft und Wasser. Die drei Bereiche geben Ihnen eine einfache erste Orientierung: Sie können sie miteinander vergleichen oder einen bestimmten Aktivitätstyp in den Vordergrund stellen.
Zum Kletterangebot gehören neun ausgewiesene Parcours und eine 1 Kilometer lange Seilrutsche. Wer Klettern gezielt einplanen möchte, kann diesen Teilbereich neben dem breiteren Aktivitätsmix betrachten. Das Angebot und seine Konfiguration können sich ändern; prüfen Sie vor Ihrem Besuch den aktuellen Stand.
Anreise und Spaziergänge
Pokeyland liegt in Féy und ist über die Autobahnen A31 und A4 gut erreichbar.
Die Wege rund um Féy ermöglichen schöne Spaziergänge an den Hängen. Im Reiseplan ist das eine andere Option als das Aktivitätsangebot von Pokeyland: Hier steht der Spaziergang in der Landschaft im Vordergrund, dort die Auswahl aus Land, Luft und Wasser. Sie können die beiden Interessen getrennt gewichten, wenn Sie Ihren Aufenthalt planen. Die Autobahnen betreffen die Anreise, die Wege den Spaziergang.
Féys Geschichte: Krieg und Weinbau
Der deutsche Soldatenfriedhof von Féy ist ein Friedhof des Ersten Weltkriegs. Er wurde 1922 nach dem Krieg von 1914 bis 1918 als Sammelfriedhof angelegt. Dort ruhen 2.006 deutsche Soldaten, darunter 500 nicht identifizierte Soldaten. Als Sammelfriedhof aus dem Jahr 1922 erinnert der Friedhof an die deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs; 500 von ihnen sind nicht identifiziert.
Féy war im 17. und 18. Jahrhundert hauptsächlich von Weinbauern bewohnt. 1995 beschloss Bernard Grandidier, am Hang von Féy nahe seinen Feldern einen Weinberg wiederzubeleben. Die Weinbaugeschichte Féys reicht von der früheren Prägung des Ortes durch Weinbauern im 17. und 18. Jahrhundert bis zu Bernard Grandidiers Beschluss von 1995, am Hang nahe seinen Feldern einen Weinberg wiederzubeleben.
Ein weiterer Blick auf den Weinbau führt zum Weingut Domaine Sommy: Es umfasst 3 Hektar und produziert 15.000 Flaschen pro Jahr; die Produktionsmenge kann sich mit der Zeit ändern. Das ergänzt die historischen Bezüge um eine konkrete Perspektive auf den Weinbau als Produktion.
Weitere Reiseziele entdecken: Marsal, Hambach, Éguelshardt, Manderen, Rahling, Vic-Sur-Seille, Maizières-Lès-Metz, Brouviller
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Moselle.