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Monzuno verbindet den Wanderweg Via degli Dei mit weiteren Möglichkeiten zum Wandern und mit einer Ortsgeschichte, die unterschiedliche Zeitschichten sichtbar macht. Die Via degli Dei verläuft durch Monzuno; am Monte Venere verlaufen zahlreiche CAI-Wanderwege, die auch Spaziergänge ab Monzuno ermöglichen. Hinzu kommen ein Teil des Naturschutzgebiets Contrafforte Pliocenico, historische Ortskerne, Kirchen und MARTE – Museo Arte Monzuno. Bei der Reiseplanung können Sie Natur und Bewegung ebenso gewichten wie Bau-, Orts- und Kunstgeschichte.

Wandern und Landschaft

Die Via degli Dei verläuft durch Monzuno und bietet einen konkreten Bezugspunkt für die Routenplanung. Am Monte Venere verlaufen zahlreiche CAI-Wanderwege; sie ermöglichen auch Spaziergänge, die in Monzuno beginnen. Damit unterscheiden sich die beiden Wanderbezüge in ihrer beschriebenen Rolle: Die Via degli Dei führt durch den Ort, während die Wege am Monte Venere auch Spaziergänge ab Monzuno eröffnen.

Bei Spaziergängen und Wanderungen in der Umgebung können Sie hügelige Landschaften, üppige Wälder, grüne Wiesen und Panoramablicke erleben. Zum Gebiet von Monzuno gehört außerdem ein Teil des Naturschutzgebiets Contrafforte Pliocenico. Dieses Gebiet ist geologisch, faunistisch und ökologisch von großem Interesse. So stehen neben den Wegen auch Natur- und Landschaftsthemen als Orientierung für die Reiseplanung bereit.

Kirchen und historische Ortskerne

Die Kirche San Michele Arcangelo di Brigola in Monzuno ist eine Pfarrkirche aus dem Jahr 1660. Eine dem heiligen Johannes dem Evangelisten gewidmete Pfarrkirche ist bereits aus dem 14. Jahrhundert bekannt; das heutige Gebäude stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Die Zeitangaben markieren unterschiedliche historische Ebenen: Bei der einen Kirche steht das Jahr 1660 im Mittelpunkt, bei der anderen die frühe Bekanntheit und der spätere Bau des heutigen Gebäudes.

Auch Ortskerne eröffnen einen Blick auf das 16. Jahrhundert. Agadello di Sotto, nahe dem Hauptort von Monzuno, und Croci, zwischen Monzuno und Monte Venere, sind historische und architektonische Ortskerne aus dieser Zeit. Gabbiano ist ein Dorf in der Gemeinde Monzuno mit traditionellen Steinhäusern und einer kürzlich restaurierten Quelle. Zusammen geben diese Orte verschiedene Anknüpfungspunkte für einen Blick auf die Ortsgeschichte.

Kunst und regionale Küche

MARTE – Museo Arte Monzuno entstand aus einem Katalogisierungsprojekt für Kunstwerke, die der Gemeinde Monzuno von zahlreichen Künstlern geschenkt wurden. Die Künstler lebten, arbeiteten oder kamen lediglich in Monzuno vorbei. Die Werke sind in den Räumen des Rathauses ausgestellt und können von Personen gesehen werden, die die dortigen Büros aufsuchen.

Zur bolognesischen Bergküche in Monzuno gehören Pilze, Trüffel, Kastanien und duftendes Brot. Wenn regionale Küche neben Wanderwegen und Ortsgeschichte Ihre Reiseentscheidung mitprägt, sind dies die konkreten kulinarischen Bezugspunkte.

Weitere Reiseziele entdecken: Ponte della Venturina, Santa Viola, San Marino, Medicina, Quarto Inferiore, Castello Di Serravalle, Argelato, Castel Guelfo Di Bologna.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bologna.

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