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Kamień lässt sich über verschiedene Themen kennenlernen: das Jagdschlösschen mit seiner Eichenallee, Erinnerungsorte in Kamień-Centrum sowie Mundharmonika und Natur im näheren Umfeld. Wenn Sie eine Ferienwohnung in Kamień suchen, können diese Schwerpunkte dabei helfen, den Ort nach den Interessen auszuwählen, die Ihre Reise prägen sollen.

Jagdschlösschen und Eichenallee in Kamień-Morgi

Graf Resseguier ließ das Jagdschlösschen in Kamień-Morgi 1885 erbauen. Später machte Jan Götz Okocimski es zu seiner Sommerresidenz. Baujahr und spätere Nutzung markieren zwei unterschiedliche Stationen der Geschichte des Hauses.

Direkt neben dem Schlösschen liegt eine 370 Meter lange Allee mit 80 Eichen. Ursprünglich beschattete sie die Zufahrt zum Anwesen. Länge und Baumzahl geben der Allee eine konkrete Größenordnung; ihre frühere Funktion stellt zugleich den Bezug zum Anwesen her. Haus und Allee bieten damit zwei zusammengehörige, aber unterschiedliche Blickpunkte auf die Geschichte von Kamień-Morgi.

Erinnerungsorte und Pfarrgeschichte

In Kamień-Centrum stehen mehrere Erinnerungsorte für unterschiedliche historische Bezüge. Das Dankbarkeitsdenkmal wurde 1966 auf Initiative von ZBOWiD-Mitgliedern errichtet und 1993 umgebaut. Die beiden Jahre bezeichnen verschiedene Vorgänge: 1966 die Errichtung, 1993 den Umbau.

Das Grab des unbekannten Soldaten liegt auf dem Friedhof der im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Neben der Pfarrkirche steht ein weiteres Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs. Grab und Denkmal unterscheiden sich sowohl in ihrer Form als auch in der Kriegszeit, an die sie erinnern.

Die kirchliche Geschichte reicht über einen langen Zeitraum zurück: Mehr als 300 Jahre lang hatten die Einwohner von Kamień keine eigene Kirche und Pfarrei und gehörten den benachbarten Pfarreien in Górno und Jeżowe an. Neben einzelnen Gebäuden und Gedenkorten eröffnet diese Zugehörigkeit einen weiteren Blick auf die Ortsgeschichte.

Auch die Zeitmaßstäbe unterscheiden sich: Dem Baujahr des Jagdschlösschens und den beiden Daten des Dankbarkeitsdenkmals steht die mehr als 300-jährige Zugehörigkeit zu Górno und Jeżowe gegenüber. So lassen sich konkrete Bau- und Gedenkdaten von der längeren Geschichte der Pfarrzugehörigkeit unterscheiden.

Mundharmonika und Natur im Umfeld

Das Mundharmonika-Museum befindet sich beim Kulturzentrum in Kamień. Bei einem landesweiten Wettbewerb im Mundharmonikaspiel kamen Spieler aus dem ganzen Land nach Kamień. Das Instrument begegnet so in zwei unterschiedlichen Zusammenhängen: als Thema eines Museums und bei einem Wettbewerb mit landesweiter Beteiligung.

Im näheren Umfeld von Kamień liegt in Kamień-Podlesie ein Gewässer an der Bildungs- und Naturroute „Zdołga“. Ebenfalls zum Umfeld gehört der Erholungs- und Bildungspark MAŁE ARBORETUM. Das Naturthema tritt damit in zwei Formen auf: mit einem Gewässer an der Route und mit einem Park, dessen Name Erholung und Bildung verbindet.

Mundharmonika und Natur setzen andere Akzente. Überlegen Sie, welcher Schwerpunkt Ihrer Reise den Ausschlag geben soll, und beginnen Sie Ihre Suche nach einer Ferienwohnung in Kamień dort.

Weitere Reiseziele entdecken: Świlcza, Górno, Rzeszów, Nowy Kamień, Styków, Bachórz, Głogów Małopolski, Zabajka.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rzeszowski.

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