Zum Inhalt

Dominikowo erschließt sich über zwei unterschiedliche Schwerpunkte: den See mit seiner Uferlandschaft und die Mariä-Himmelfahrt-Kirche mit ihrer Bau- und Ausstattungsgeschichte. Am Westufer liegen außerdem ein Strand, ein Badebereich und ein Campingplatz. Wer Landschaft, Wandern und Kultur miteinander abwägen möchte, findet hier konkrete Unterschiede zwischen dem Ufer, den Wegen und dem historischen Bauwerk.

See und Uferlandschaft

Der See liegt in einer malerischen Geländerinne am Ort. Er ist 78 Hektar groß und 17 Meter tief; er wird auch Dominikowo oder Dominikowskie genannt und trägt zudem den Namen Dominikowo Duże. Rund um den See sind die Ufer mit Ausnahme eines kurzen Abschnitts nahe dem Dorf von Wäldern umgeben. Die Słopica durchfließt das Gewässer und ist dort lediglich ein kleiner Bach.

Strand und Wanderwege

Am Westufer neben Dominikowo liegt ein Strand. Im Sommer wird er häufig von Einwohnern Drawnos, Menschen aus der Umgebung und Touristen besucht. Nördlich der geschlossenen Bebauung liegen am Westufer außerdem ein Badebereich und ein Campingplatz. Wenn Sie den Strand oder den Badebereich als Programmpunkt einplanen, prüfen Sie die aktuelle Zugänglichkeit vorab.

Der blaue Wanderweg P8 führt von Nowa Korytnica nach Drawno und verläuft am Nordufer des Sees. Ein Wanderweg verläuft entlang der Geländerinne mit den malerisch in Wäldern gelegenen Dominikowo-Seen und bietet Ausblicke auf die Seen.

Auf einem Weg am See geht es zunächst über einen hohen Steilhang bergauf und anschließend abwärts auf einen Weg direkt am Ufer. Bei der Tagesplanung lohnt es sich, diesen Höhenwechsel mitzudenken; der Weg führt nicht durchgehend eben am Wasser entlang. Ein Wanderweg erreicht bei Kilometer 11,1 den Campingplatz in Dominikowo.

Romanische Kirche und historische Ausstattung

Die Kirche in Dominikowo ist eine romanische Feldsteinkirche aus dem frühen 14. Jahrhundert und Mariä Himmelfahrt geweiht. Die Widmung benennt den religiösen Bezug, die romanische Einordnung die Bauform und Epoche. Im 17. Jahrhundert wurde sie umgebaut. Der Fachwerkvorbau bringt eine andere Bauform in den Feldsteinbau ein; der freistehende quadratische Glockenturm ist ein eigenständiges Element. So stehen am selben Kirchenbau romanischer Ursprung und spätere Veränderung nebeneinander.

Die Kirche besitzt eine wertvolle manieristische Ausstattung aus dem frühen 17. Jahrhundert. Der Hauptaltar stammt aus dem Jahr 1610 und ist mit Reliefs verziert. Für die Zeitfolge ist wichtig: 1610 bezeichnet den Hauptaltar, während der Kirchenbau aus dem frühen 14. Jahrhundert stammt.

Hotelsuche in Dominikowo

Bei der Suche nach einem Hotel in Dominikowo richten Sie die Auswahl an den Punkten aus, die für Ihren Aufenthalt wichtig sind: Seeufer und Wanderwege oder die Mariä-Himmelfahrt-Kirche. So bleibt die Übernachtungswahl an Ihrem tatsächlichen Schwerpunkt orientiert.

Weitere Reiseziele entdecken: Skrzaty, Bierzwnik, Bonin, Gostyczyn, Kiełpino, Choszczno, Drawno, Łasko

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Choszczeński.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.