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Feuerthalen lässt sich über drei konkrete Motive erschließen: die Rundwanderung „Drei-Türme-Tour auf dem Cholfirst“, die Freizeitanlage Rheinwiese am Rheinufer und historische Spuren vom mittelalterlichen Ortsnamen bis zum Gemeindehaus Fürstengut. So können Sie vor der Wahl einer Ferienwohnung abwägen, ob Bewegung, Flusslandschaft oder Bau- und Ortsgeschichte Ihren Aufenthalt prägen soll.

Zwischen Rhein und Cholfirst

Feuerthalen liegt am Rhein in einer durch den Fluss geprägten Landschaft, nördlich des stark bewaldeten Cholfirsts und direkt gegenüber der Stadt Schaffhausen. Eine Straßenbrücke und eine Eisenbahnbrücke verbinden Feuerthalen mit Schaffhausen. Flusslandschaft, bewaldeter Höhenzug und gegenüberliegende Stadt bilden so unterschiedliche geografische Bezugspunkte für den Ort.

Wandern ab Bahnhof Feuerthalen

Die Rundwanderung „Drei-Türme-Tour auf dem Cholfirst“ beginnt am Bahnhof Feuerthalen und verbindet drei Aussichtstürme. Als Rundwanderung führt sie mehrere Aussichtstürme in einer Tour zusammen; der Bahnhof ist ihr benannter Ausgangspunkt. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die Routenbedingungen. Wenn Wandern den Ausschlag für die Destination gibt, ist diese Tour ein konkreter Schwerpunkt neben der am Fluss gelegenen Rheinwiese.

Die Rheinwiese am Ufer

Die Freizeitanlage Rheinwiese ist eine Parkanlage unmittelbar am Rheinufer und umfasst eine Liege- und Spielwiese für den Badeplausch. Von den Haltestellen „Langwiesen“ oder „Feuerthalen“ ist die Anlage in zehn Gehminuten erreichbar. Lokale Transportarrangements können sich ändern; ein Blick auf die aktuelle Verbindung vor dem Besuch ist daher sinnvoll. Auch die Betriebsdetails der Anlage können sich ändern. Prüfen Sie diese vor Ihrem Besuch.

Mehrere Bauphasen am Gemeindehaus Fürstengut

Beim Gemeindehaus Fürstengut lässt sich die Baugeschichte in zwei Jahrhunderte einordnen. Der Urbau wurde im 16. Jahrhundert von einer Schaffhauser Familie errichtet; auch ein Kernbau stammt aus dieser Zeit. Östliche und westliche Anbauten ergänzen das Gebäude, ihre Unterbauten werden ins 17. Jahrhundert datiert. So unterscheiden sich der ältere Kern und die später datierten Bauteile, statt das Haus auf einen einzigen Bauzeitpunkt zu verkürzen. Zum Gemeindehaus gehören großzügige Außenanlagen mit einem Springbrunnen.

Furt, Kapelle und Marktrecht

Feuerthalen wurde 1318 erstmals urkundlich unter dem Namen „Furtal an dem Rine“ erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einer im Mittelalter dort bestehenden Furt ab. Seit 1528 besitzt Feuerthalen das Marktrecht. Eine weitere zeitliche Marke ist die bestehende St. Leonhard-Kapelle, die 1390 erstmals erwähnt wurde.

Der Hilari in der Woche des 13. Januars

Der Hilari wird seit mehr als 600 Jahren in Feuerthalen, Langwiesen, Flurlingen und Uhwiesen gefeiert, jeweils in der Woche des 13. Januars. Am Hilari-Festwochenende verwandeln sich Garagen in Bars. Wenn Sie Ihre Reise daran ausrichten möchten, prüfen Sie die konkreten Veranstaltungstage in der jeweiligen Woche.

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