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Bangkoks religiöse Baukunst zeigt sich in markanten Formen ebenso wie in kleinen Details. Wer ein Hotel in Bangkok sucht, kann zunächst überlegen, ob Tempelarchitektur, buddhistische Kunst oder auch Palastgeschichte und öffentliche Kunst den kulturellen Schwerpunkt des Aufenthalts bilden sollen.

Tempelkunst aus Material, Figuren und Schrift

Die Stupas von Wat Arun Ratchawararam bestehen aus weißen Ziegeln und sind mit Muscheln, Porzellan und Benjarong-Geschirr verziert. Der größte Teil des Geschirrs stammt aus China. Zu den Skulpturen rund um den Tempel gehören Kinnari, Riesen, Engel und Garudas. Wat Arun ist ein antiker Tempel aus der Ayutthaya-Zeit und gilt als königlicher Tempel König Rama II. Er liegt am Westufer des Chao Phraya an der 34 Arun Amarin Road im Bezirk Bangkok Yai.

Wat Pho verbindet weitere architektonische und künstlerische Details. Die Gruppe aus vier großen Pagoden trägt den Namen „Phra Maha Chedi Si Rajakarn“ und ist von einer weißen Mauer mit überdachten Toren im Thai-Chinese-Stil umgeben. Auf dem Tempelgelände sind alte thailändische Kulturwandbilder zu sehen; in der Halle des liegenden Buddha sind Füße und Augen mit Perlmutt graviert. Wat Pho ist ein erstklassiges königliches Kloster, das mit der Regierungszeit König Rama I. verbunden ist und nahe dem Großen Palast liegt.

Auch Schrift gehört zum kulturellen Bild Bangkoks: Das epigraphische Archiv von Wat Pho umfasst 1.440 Steininschriften aus Stein in thailändischer Sprache und Schrift. Sie wurden zwischen 1831 und 1841 angefertigt. Besucher können in Wat Pho buddhistische Kunst sowie überlieferte thailändische Kenntnisse aus früheren Zeiten erleben. So stehen dort Wandbilder, dekorative Arbeiten und schriftliche Überlieferung nebeneinander, ohne dass ein einziges Motiv den gesamten Ort beschreibt.

Weitere religiöse Motive in Bangkok

In Wat Saket Ratchaworamahawihan besitzt die Wendeltreppe 344 Stufen. Die Wandbilder stellen unter anderem Himmel, Erde und Hölle dar. Auf dem Gipfel des Phu Khao Thong werden Buddha-Reliquien aufbewahrt. Diese Details bieten einen eigenen Blick auf den Tempel: Treppe, Bildmotive und Reliquien lassen sich als unterschiedliche Aspekte desselben Ortes einordnen.

Wat Trai Mit Witthayaram Worawihan beherbergt einen sitzenden Buddha aus massivem Gold im Sukhothai-Stil. Die Statue heißt Phra Phuttha Maha Suwana Patimakon. Der Name und die genaue Stilbezeichnung machen sie zu einem klar umrissenen weiteren Schwerpunkt, wenn Sie sich für religiöse Kunst und Tempel in Bangkok interessieren.

Palastgeschichte, Kunstort und Verkehr

Der Große Palast wurde nach der Verlegung der Hauptstadt im Jahr 1782 errichtet; sein Gelände umfasst 218.000 Quadratmeter. Dazu gehören Wohnhallen, Thronhallen, Verwaltungsgebäude und ein Tempel als königliche Kapelle. Der Tempel des Smaragd-Buddha, auch Wat Phra Kaew genannt, liegt innerhalb des Palasts, dient als königliche Kapelle und beherbergt den Smaragd-Buddha.

Das Bangkok Art and Culture Centre ist ein öffentlicher Ort für Kunst und Kultur. Sein Eingang im dritten Stock ist mit der BTS-Station National Stadium verbunden. Auch der Chatuchak Weekend Market hat benannte Bahnanschlüsse: Er wird durch die BTS-Station Mo Chit und die MRT-Station Chatuchak Park erschlossen. Das BTS-Skytrain-System besteht aus zwei Linien, umfasst insgesamt 60 Stationen und ist etwa 68,5 Kilometer lang. Es verläuft durch Pathum Thani, Bangkok und Samut Prakan. Prüfen Sie vor der Fahrt die aktuelle Linienführung, da sich Verkehrsverbindungen ändern können.

Die Orte stehen für verschiedene Themen: Tempelarchitektur und religiöse Kunst, Palastgeschichte, ein öffentlicher Kunstort oder ein Markt. Diese Auswahl kann Ihnen helfen, Bangkok als Aufenthaltsziel einzuordnen und die Suche nach einem Hotel an Ihrem kulturellen Schwerpunkt auszurichten.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ayutthaya.

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