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Zwischen den Feuchtwiesen des Kalské údolí, der St.-Nikolaus-Kirche und Wegen zur Zvičina zeigt Horní Brusnice mehrere Seiten: geschützte Natur, lange Ortsgeschichte und Möglichkeiten, die Gegend zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden. Wenn Sie ein Hotel in Horni Brusnice suchen, können Sie Ihren Aufenthalt an den Themen ausrichten, die Sie am meisten interessieren.

Natur am Bach Bystřice

Das Naturdenkmal Kalské údolí umfasst einen Teil des Katastralgebiets von Horní Brusnice. Geschützt wird das Tal des Baches Bystřice mit seinem natürlichen Lauf, der Ufervegetation und Feuchtwiesen. Dort kommen bedrohte und geschützte Pflanzen- und Tierarten vor. Zum Naturraum gehören damit sowohl der Bachlauf als auch die feuchten Wiesen und Uferbereiche.

Im Tal mäandriert die Bystřice auf natürliche Weise zwischen Bäumen und Wiesen und bietet seltenen Wassertieren Lebensraum. Die Quelle des Baches liegt an der Grenze zwischen Horní Brusnice und Vidonice; dort bildet die Bystřice zugleich eine natürliche Katastralgrenze. Bach, Tal und Grenze sind so eng mit demselben Gewässer verbunden, ohne dass sie dasselbe beschreiben: Das Naturdenkmal schützt einen Talabschnitt, während die Quelle einen konkreten Grenzpunkt bezeichnet.

Kirche und volkstümliche Baukunst

Die St.-Nikolaus-Kirche verbindet ein kunsthistorisches Detail mit einer langen Geschichte: Ihr Hauptaltar wurde von Gabriela Gräfin Deym gemalt. Eine Pfarrkirche ist in Horní Brusnice bereits für das Jahr 1384 belegt. Das frühe Datum betrifft die belegte Pfarrkirche; der Altar bringt eine weitere, konkrete Facette der Ortsgeschichte hinzu.

Auch volkstümliche Bauformen gehören zum Ortsbild der Überlieferung. Das ländliche Anwesen Nr. 169 ist ein gezimmertes volkstümliches Gebäude mit hölzerner Giebelverzierung. Außerdem sind in Horní Brusnice die als „Zvičinské chalupy“ bekannten volkstümlichen Bauten benannt. Bei Nr. 169 stehen Bauweise und Giebelschmuck im Vordergrund; die Zvičinské chalupy ergänzen dieses Thema um eine eigene Bezeichnung für die örtliche Architektur.

Zu Fuß oder mit dem Rad Richtung Zvičina

Die Kostelní cesta ist ein wiederhergestellter historischer Weg zwischen Horní Brusnice und dem Berg Zvičina. Sie ist 3,5 Kilometer lang und verläuft neben der roten touristischen Markierung entlang grün-weißer Streifen.

An der Kostelní cesta bietet der Waldlehrpfad hölzerne interaktive Elemente, Stationen für die Frottage-Technik und eine mobile Anwendung zum Sammeln von Tierstimmen. Eine 2021 veröffentlichte Beschreibung ordnet auch die interaktive Station Lesní naučná stezka der Lehrpfadroute Kostelní cesta zu, die von Horní Brusnice zum Gipfel der Zvičina führt. Sie nennt das Leben im Wald als Thema; Details können sich ändern.

Als andere Möglichkeit führt eine Fahrradtour zwischen Horní Brusnice und Zvičina über die Route 4086. Damit stehen zwei unterschiedliche Arten im Mittelpunkt: die historische Kostelní cesta mit angegebener Länge und Markierung sowie eine Radroute, die über ihre Routennummer beschrieben wird. Wenn Sie Ihre Unterkunft wählen, können Sie überlegen, ob für Ihre Reise eher der Talraum und seine Natur, die Kirche und Baugeschichte oder ein Weg zu Fuß beziehungsweise mit dem Rad ausschlaggebend sind.

Weitere Reiseziele entdecken: Hostinne, Prkenný Dul, Dolníky, Starobucke Debrne, Vlcice, Horní Staré Buky, Kuks, Markousovice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Trutnov.

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