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Aurora lässt sich über drei unterschiedliche Themen erschließen: die religiöse Geschichte um Mártir Francisca, die Eisenbahngeschichte des Ortes und die Landschaft am Rio Salgado sowie bei den Minas do Coxá. Anschließend können Sie Ihre Reiseplanung nach diesen Interessen ausrichten.

Religiöse Geschichte und Erinnerungsorte

Die Lebensgeschichte der Mártir Francisca ist mit zwei Orten in Aurora verbunden. Sie wurde am 21. Februar 1941 im Sítio Creoulas geboren und starb am 9. Februar 1958 um 14 Uhr im Sítio Mororó. Am 9. Tag jedes Monats gehen Gläubige zur kleinen Kapelle der Mártir Francisca, um zu beten, zu danken und um Schutz zu bitten.

Im Dezember 1994 versammelten sich die Büßer im Sítio Mororó zu Gebeten und Bußübungen; im Anschluss beschlossen sie, dort die Igrejinha da Mártir Francisca zu errichten. Die monatliche Andacht und dieser Beschluss stehen für unterschiedliche Zeitabschnitte der religiösen Geschichte Auroras.

Bahnhof, Denkmal und Baugeschichte

Der Bahnhof von Aurora wurde 1920 eingeweiht. In der Eisenbahngeschichte gehört die Estação de Aurora zur Hauptstrecke, auch Südstrecke genannt, der Rede de Viação Cearense. Die Estação Ferroviária de Aurora war Schauplatz des Attentats, bei dem Oberst Isaias Arruda getötet wurde.

Das Monumento de Frei Caneca erinnert an den 190. Jahrestag seiner Durchreise durch das Gebiet von Aurora auf dem Weg nach Crato. Die Zahl 190 verweist auf den Jahrestag der Durchreise; 1920 ist dagegen das Einweihungsjahr des Bahnhofs. Errichtet wurde das Monument vom örtlichen Kultursekretariat mit Unterstützung der Stadtverwaltung. Ein weiteres Bauwerk der lokalen Geschichte ist das 1831 errichtete Casarão da Cultura in Aurora.

Flusslandschaft und Minas do Coxá

Am Rio Salgado stehen zwei Naturziele für unterschiedliche Aspekte. Massalina do Rio Salgado ist eine geologische Formation am Ufer mit Felsformationen, durch die das Wasser des Flusses fließt. Poço do Meio ist eine Naturattraktion am zum Gebiet von Aurora gehörenden Flussabschnitt; die geologische Formation eignet sich zum Baden und für Picknicks. Wenn Sie dort baden oder picknicken möchten, prüfen Sie die Bedingungen vor dem Besuch. So können Sie zwischen dem Zusammenspiel von Fels und fließendem Wasser bei Massalina und den am Poço do Meio möglichen Aktivitäten unterscheiden.

Bei den Minas do Coxá schützt ein steiler Bergrücken das Gebiet; er ist von dichter Caatinga umgeben. Unter der Oberfläche liegen weiterhin verborgene Mineralvorkommen. Die Geschichte der Minas do Coxá prägt seit mehr als einem Jahrhundert die sertanejohaften Erzählungen und Geschichten in den Chroniken des Cariri und des Nordostens. So stehen bei den Minas do Coxá Landschaftsbild und Erzähltradition nebeneinander.

Weitere Reiseziele entdecken: Aurora, Pedra Branca, São Gonçalo do Amarante, Mauriti, Solonópole, Amontada, Aracoiaba, Caucaia.

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