Die Wanderung zum Aufhofener Weiher führt über einen etwa 100 Meter langen Fußpfad bis zum Westufer. Dieser Wegabschnitt gibt Ihrem Spaziergang ein konkretes Ziel am Wasser. Da sich Wegverhältnisse saisonal ändern können, prüfen Sie sie vor dem Aufbruch.
Der Aufhofener Weiher ist im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen als sonstige Badestelle, also nicht als EU-Badestelle, aufgeführt. Wenn Baden zu Ihren Plänen gehört, prüfen Sie den Status erneut für die jeweilige Saison. Die Filialkirche St. Valentin ist einmal monatlich für einen Gottesdienst geöffnet. Stimmen Sie einen Besuch auf den aktuellen Gottesdienstplan ab.
Natur und Wege im Reiseziel Egling
Im übergeordneten Reiseziel Egling liegt ein eigener Schwerpunkt auf Moorlandschaft und Naturschutz. Das Eglinger Filz wurde 1986 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und 2003 wegen des Vorkommens der seltenen Großen Moosjungfer zusätzlich als FFH-Gebiet aufgenommen. Der Eglinger/Ascholdinger Filz umfasst etwa 200 Hektar und ist der größte zusammenhängende Moorkomplex im nördlichen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Zu den dort vorkommenden Pflanzen zählen Strauchbirke und Sonnentau, zu den Brutvogelarten Baumpieper, Neuntöter und Krickente.
Auch die Wegeangebote in Egling setzen unterschiedliche Akzente. Durch das Landschaftsschutzgebiet Eglinger Filze – Mooshamer Weiher führen Wanderwege; durch das Naturschutzgebiet Pupplinger Au ebenfalls. Die Pupplinger Au ist für ihre seltenen Blumen und Pflanzen bekannt. Wer statt zu Fuß lieber mit dem Rad unterwegs ist, findet in Egling ein ausgedehntes Radwandernetz. Die regionale Radtour Puppling–Deining–Eulenschwang–Thanning–Egling–Ergertshausen–Puppling führt durch Egling. Prüfen Sie vor einer Fahrt die aktuellen Wegverhältnisse.
Baugeschichte in Egling
Zu den Sehenswürdigkeiten Eglings gehören die Keltenschanzen in den Ortsteilen Deining, Neufahrn und Endlhausen. Schloss Harmating ist ein kleines Burgschloss auf einer Anhöhe; sein Kern stammt vermutlich aus dem Mittelalter. Diese Einordnung bleibt bewusst vorsichtig: Der Kern wird dem Mittelalter vermutlich zugeschrieben.
Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus in Egling zeigt mehrere Bauphasen. Sie ist ein Tuffstein-Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm; ihr Kern stammt aus der Zeit um 1430. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche barockisiert, der Turm 1820/21 erneuert. Die katholische Wallfahrtskirche St. Sebald ist ebenfalls ein Saalbau mit eingezogenem Chor und stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Als weiteres Zeugnis der Baugeschichte ist die Angermühle eine historische Wassermühle aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Eglinger Beispiele reichen damit von Kirchenbauten verschiedener Epochen bis zur historischen Mühle.
Unterkunft nach dem Reiseinteresse wählen
Richten Sie Ihre Suche nach dem gewünschten Zielort aus. So können Sie den Schwerpunkt Ihrer Reise klar setzen, ohne die Aufhofener und Eglinger Themen miteinander zu vermischen.
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