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In Duggendorf treffen kirchliche Baugeschichte und eine Etappe des Naabtal-Radwegs auf eine ausgewiesene Badestelle an der Naab. Für die Planung lohnt es sich, die Orte und Strecken genau auseinanderzuhalten: Die Pfarrkirche und die Badestelle liegen in Duggendorf, die Kapelle in Heitzenhofen innerhalb der Gemeinde, und die Radwegangabe umfasst einen längeren Abschnitt.

Kirchenbau in Duggendorf und Heitzenhofen

Die Pfarrkirche „Unsere Liebe Frau in Jerusalem“ in Duggendorf ist ein spätbarocker Bau aus dem Jahr 1736. Ihr Orgelgehäuse ist im Rokokostil gestaltet und stammt aus dem Jahr 1738. Die Jahreszahlen liegen nur zwei Jahre auseinander, beziehen sich aber auf unterschiedliche Teile der Kirche. Wer sich für Baugeschichte interessiert, kann so den Kirchenbau und seine Orgel als zwei eigene Details betrachten.

Ein weiteres denkmalgeschütztes Bauwerk der Gemeinde steht in Heitzenhofen, nicht im Ort Duggendorf selbst: die Hofkapelle Mariahilf. Der Satteldachbau hat einen rundbogigen Eingang und ein Giebelkreuz und ist mit 1848 bezeichnet. Damit lassen sich zwei unterschiedliche Orte innerhalb der Gemeinde unterscheiden: die Pfarrkirche in Duggendorf und die Kapelle in Heitzenhofen. Die Jahreszahl an der Kapelle ist dabei eine Bezeichnung, nicht die Aussage einer bestätigten Bauzeit.

Radfahren und Baden an der Naab

Eine 27 Kilometer lange, flache Etappe des Naabtal-Radwegs führt von Regensburg über Etterzhausen und Pielenhofen durch Duggendorf nach Kallmünz. Die Länge bezieht sich auf den gesamten Abschnitt, nicht allein auf den Teil in Duggendorf. Prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Bedingungen und die Wegweisung. So lässt sich der Radweg als längere Verbindung durch mehrere Orte einordnen.

In Duggendorf ist an der Naab eine Badestelle ausgewiesen. Wenn Sie Schwimmen in Ihre Planung aufnehmen, prüfen Sie vorher die örtlichen Bedingungen. Radetappe und Badestelle setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Die eine beschreibt eine Strecke zwischen mehreren Orten, die andere einen ausgewiesenen Punkt am Fluss in Duggendorf.

Weitere Kultur- und Naturziele im übergeordneten Reiseziel Regensburg

Im übergeordneten Reiseziel Regensburg bietet die Walhalla einen anderen architektonischen Schwerpunkt als die Pfarrkirche in Duggendorf. Sie ist eine klassizistische Gedenk- und Ehrenhalle an der Donau. Seit 1842 werden dort bedeutende Deutsche und mit der deutschen Geschichte verbundene Persönlichkeiten mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt. Außen ist die Walhalla dorisch gestaltet und besitzt 52 Säulen. Damit stehen eine Gedenkhalle mit klassizistischer Außenform und eine spätbarocke Pfarrkirche mit Rokoko-Orgelgehäuse für unterschiedliche Bau- und Erinnerungsthemen.

Von der Steinernen Brücke in Regensburg bis zum Fuß der Walhalla verkehren von Ostern bis Oktober Fahrgastschiffe der Firmen Klinger und Wurm & Noé. Prüfen Sie vor einer Fahrt die Betriebstermine. Von der Bushaltestelle führt außerdem ein etwa 20-minütiger Fußweg über 358 Stufen zur Walhalla. Diese Angaben betreffen unterschiedliche Abschnitte: die saisonale Schiffsverbindung auf der Donau und den Fußweg ab der Haltestelle.

Ein anderer Schwerpunkt im übergeordneten Reiseziel Regensburg ist der neun Hektar große Nepal-Himalaya-Park in Wiesent. Er verbindet asiatische Kultur und Natur mit einem nepalesischen Tempel, einem artenreichen Staudenpark und zahlreichen asiatischen Kunstwerken. Zur Parkanlage gehören außerdem ein Himalaya- und ein Chinagarten sowie mehr als 6.200 verschiedene Pflanzenarten. So ergänzen Gärten, Pflanzenvielfalt und Kunst die Bau- und Gedenkarchitektur als eigenes Thema.

Weitere Reiseziele entdecken: Nittendorf, Regensburg, Sinzing, Zeitlarn, Wenzenbach, Donaustauf, Brennberg, Pentling

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