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Am Markbergkreuz reicht der Blick über die Rhön und das Brendtal; auf einem Radweg lässt sich die Brend in Richtung Kollertshof-Furt erleben. Dazu kommt der Rhönradbrunnen mit seiner Widmung an Otto Feick. Für Ihre Reiseplanung stehen damit unterschiedliche Schwerpunkte zur Wahl: Aussicht und Rast, eine Radroute mit Flussquerung oder ein Denkmal, das das Rhönrad in den Mittelpunkt stellt.

Rhönradbrunnen, Markbergkreuz und Brend

Der Rhönradbrunnen erinnert an Otto Feick. Die Inschrift nennt ihn als Erfinder des Rhönrads. Zum Denkmal gehören ein Basaltsteinhügel, der die Rhön symbolisiert, und ein darauf montiertes Rad. Der Brunnen liegt unterhalb des Kirchbergs. Die Widmung verbindet so Otto Feick mit dem Rhönrad; die Gestaltung stellt außerdem das Rhön-Symbol und den Brunnen zusammen.

Das Markbergkreuz steht auf dem 425 Meter hohen Markberg. Von dort reicht der Blick über die Rhön und das Brendtal. Eine Bank bietet Gelegenheit zum Ausruhen und Essen. Aussichtspunkt und Rastplatz fallen hier zusammen: Wenn Sie eine Pause mit Blick auf die Landschaft einplanen möchten, sind das Kreuz und die Bank die prägenden Merkmale dieses Orts.

Eine andere Perspektive bietet die Brend auf dem Radweg in Richtung Kollertshof-Furt. An der Furt können Sie eine Brücke überqueren; am Bach steht eine Bank zum Rasten. Im Sommer lassen sich dort Pferde beim Grasen beobachten. Im Unterschied zur Rast am Markberg bestimmen hier Radweg, Fluss und Brückenquerung den Aufenthalt. Die Pferdebeobachtung ist ausdrücklich ein sommerlicher Aspekt der Strecke.

Anreise und Unterkunft planen

Im Ortszentrum von Schönau gibt es überdachte Bushaltestellen. Die Buslinien 810 und 811 verbinden die Gemeinde mit Bad Neustadt an der Saale, Bischofsheim in der Rhön und Gersfeld. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Bad Neustadt an der Saale. Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln planen, prüfen Sie den aktuellen Fahrplan, denn Busverbindungen können sich ändern.

Bad Neustadt a.d.Saale im übergeordneten Reiseziel

Im übergeordneten Reiseziel Bad Neustadt a.d.Saale ergänzen weitere Kultur- und Landschaftsthemen die Orientierung. Das Hohntor in Bad Neustadt wurde um 1580 erbaut und vermittelt mittelalterliches Flair. Die katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt steht am oberen Rand der Altstadt; markante Säulen prägen ihr Kirchenschiff. Auf dem Marktplatz finden jährlich Donnerstagskonzerte statt. Wenn ein Konzert für Ihre Reiseplanung interessant ist, prüfen Sie vorab den jeweiligen Termin.

Auch die mittelalterliche Stadtmauer von Bad Neustadt bietet eine klar beschriebene Gehoption: Sie ist herzförmig, vollständig erhalten und knapp zwei Kilometer lang; etwa 1,5 Kilometer sind vollständig begehbar. Die Luitpoldhöhe setzt einen anderen Schwerpunkt. Der 80 Meter hohe Bergsporn aus Muschelkalk liegt über dem Stadtteil Mühlbach und wird als Aussichtspunkt genutzt. Von dort reicht der Blick über Bad Neustadt und die bayerische Rhön. So unterscheiden sich die Ziele im übergeordneten Reiseziel nicht nur durch ihre Bauwerke, sondern auch durch die Art der möglichen Beschäftigung: Bei der Stadtmauer steht eine bezifferte begehbare Länge im Mittelpunkt, bei der Luitpoldhöhe der Aussichtspunkt mit seinen Blickzielen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bad Neustadt An Der Saale.

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