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Die gesamte Küste der Gemeinde Hillion gehört zur Réserve Naturelle de la Baie de Saint-Brieuc. Dazu kommen Naturangebote, Rad- und Trailstrecken sowie historische Bauwerke. Bei der Suche nach einem Hotel in Hillion können Sie diese unterschiedlichen Themen als Orientierung für die eigene Reiseentscheidung nutzen: Soll die Küstenlandschaft, Bewegung oder Geschichte im Mittelpunkt stehen?

Küste und Natur entdecken

Die Maison de la Baie vermittelt das Naturerbe von Hillion in einem Museum. Von dort bietet sich ein Panoramablick auf das Meer, die Dünen und die Landschaft. So stehen Landschaft und Naturwissen auf unterschiedliche Weise im Fokus: Der Blick richtet sich auf die Umgebung, während die Naturausflüge einzelne Themen vertiefen.

Die Maison de la Baie bietet das ganze Jahr über zahlreiche Naturausflüge an. Zu den Themen gehören Muschelzucht, Tiere der Küste, Vögel, Reptilien und Amphibien sowie Plankton. Die Auswahl reicht damit von Lebensräumen an der Küste bis zu kleineren Organismen. Auf der Pointe d’Illemont ermöglicht das ornithologische Observatorium, die durch die Réserve geschützte Tierwelt zu entdecken. Wer sich für die Halbinsel interessiert, kann sie außerdem über den GR 34 entdecken.

Rad, Trail und Halbinsel

Die EuroVelo-Route 4 verläuft durch Hillion. Auch die Tour de Manche führt durch die Gemeinde: Sie ist eine 1.200 Kilometer lange französisch-britische Radrundstrecke. Die Kilometerangabe beschreibt den Umfang dieser Rundstrecke; Hillion liegt auf ihrem Verlauf. Die beiden Routennamen bieten einen konkreten Anhaltspunkt für alle, die einen Aufenthalt mit Radfahren verbinden möchten.

Der Espace Trail von Hillion umfasst vier dauerhaft ausgeschilderte Strecken von 8 bis 25 Kilometern sowie drei spezielle Trainingsbereiche. Die Streckenlängen und die Trainingsbereiche sind zwei verschiedene Teile des Angebots. Zusammen mit dem GR 34 ergeben sich so mehrere benannte Möglichkeiten, Hillion aktiv zu entdecken – mit unterschiedlichen Angaben und Schwerpunkten, statt mit einer einzigen pauschalen Tourenbeschreibung.

Bauwerke mit unterschiedlichen Zeitspuren

Die Église Saint-Jean-Baptiste in Hillion hat romanische Ursprünge aus dem späten 11. Jahrhundert. Zu ihren Merkmalen gehört ein Wachturm, der zur Verteidigung genutzt wurde und Schießscharten aufweist. Baugeschichte und Wehrfunktion treten hier als zwei konkrete Aspekte des Kirchengebäudes hervor.

Die Chapelle Saint-Laurent in Les Ponts-Neufs wurde 1572 errichtet. Ihr Giebel wurde 1629 neu gebaut; Restaurierungen folgten 1931 und erneut am Ende des 20. Jahrhunderts. Die Jahresangaben unterscheiden Bau, Veränderung und spätere Restaurierungen. Ebenfalls in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts fällt der Calvaire de Bonabry. Er steht in Vieille Croix am Eingang der Allee zum Herrenhaus Bonabry und ist nach französischem Denkmalschutzrecht geschützt. Damit lassen sich bei einem Blick auf Hillions Bauwerke verschiedene historische Zeitspuren nebeneinander betrachten.

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