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Souffelweyersheim verbindet Rad- und Spazierwege, einen Yachthafen und mehrere gut unterscheidbare Bauphasen. Wer ein Hotel im Ort sucht, kann den Aufenthalt danach ausrichten, ob eine Tour zu Fuß, Radwege, ein Marktbesuch oder Bau- und Religionsgeschichte im Vordergrund stehen. Die konkreten Angaben zu Strecken, Zeiten und Besuchsmöglichkeiten helfen dabei, die eigenen Schwerpunkte zu planen.

Wege, Rad und Hafen

Die Vitaboucle Nr. 15 in Souffelweyersheim ist 7,4 Kilometer lang und hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad. Die Metropolregion führt sie derzeit in ihrem Vitaboucle-Netz. Länge und Schwierigkeitsgrad geben einen konkreten Rahmen für die Planung einer Tour zu Fuß.

Am Hafen in der Rue du Canal liegen ein Radweg und mehrere Spazierwege nahe. Die vorhandene Ausstattung eignet sich für eine Pause oder ein Picknick. Da sich diese Ausstattung ändern kann, prüfen Sie bei Bedarf vorab, was vor Ort vorhanden ist.

Von Souffelweyersheim aus ist außerdem ein Radweg erreichbar, der entlang des Canal de la Marne au Rhin verläuft. Streckenführungen können sich ändern; prüfen Sie die Route vor einer geplanten Fahrt. Die Piste des Forts ist ab der Rue du Ried erreichbar. Auch Zugangsarrangements können sich ändern, weshalb sich eine Prüfung vor der Fahrt empfiehlt.

Der Yachthafen von Souffelweyersheim dient ganzjährig als Bootsanlegestelle vor den Toren Straßburgs. Die Betriebsbedingungen können sich ändern. Wenn Sie einen Halt mit dem Boot planen, bestätigen Sie die aktuellen Bedingungen vorab.

Baugeschichte und religiöse Orte

An der Église Saint-Georges treffen mehrere Zeitstufen aufeinander. Die Kirche stammt aus dem Jahr 1818 und wurde nach dem Dorfbrand von 1815 wiederaufgebaut. Das Kirchenschiff wurde 1935 erweitert. Zugleich bewahrt die Kirche eine originale Einfassung der Uhr aus dem Jahr 1781 – ein älteres Detail in einem Bauwerk, dessen Geschichte auch von Wiederaufbau und späterem Umbau geprägt ist.

Praktisch alle Fachwerkhäuser in Souffelweyersheim stammen aus der Zeit zwischen 1816 und 1819, also aus den Jahren nach dem Dorfbrand. Eine spätere Bauphase zeigt die Villa Joséphine: Sie wurde 1890 erbaut und besitzt einen Turm sowie eine Turmspitze. Entlang der Rue du Canal stehen außerdem Arbeiterhäuser aus Beton, die im Kontrast zur ländlichen Bautradition des Dorfes stehen. Zusammen bieten diese Gebäude unterschiedliche architektonische Bezugspunkte, von Fachwerk über eine Villa bis zu Arbeiterhäusern.

Das Bildstöckel ist ein Nischen-Wegkreuz aus dem Jahr 1755. Die Ferme Lorentz ist nicht zu besichtigen, kann aber von der Straße aus betrachtet werden. Prüfen Sie die örtliche Situation, bevor Sie einen Besuch einplanen.

Wat Simoungkhoune ist ein laotischer Theravada-buddhistischer Tempel, der 1991 gegründet wurde. Zugleich dient er als Rückzugs- und Gebetszentrum sowie als Ort der Meditation. Interessierte Besucher sind willkommen; bestätigen Sie die aktuellen Besuchsregelungen vor Ihrer Anreise.

Wochenmarkt am Donnerstag

Der Wochenmarkt findet donnerstags von 8 bis 12 Uhr auf der Place du Général de Gaulle statt. Damit lässt sich ein Marktbesuch für den Vormittag einplanen. Da sich die Zeiten ändern können, prüfen Sie den aktuellen Zeitplan, bevor Sie Ihren Besuch darauf ausrichten.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bas-Rhin.

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