Zum Inhalt

Hyżne vereint religiöse Kunst, historische Orte und Touren durch die Gemeinde. An der Pfarrkirche beginnt eine 29,8 km lange Fahrradschleife; zugleich verläuft der 26 km lange grüne Szlak im. gen. Władysława Sikorskiego durch Hyżne. Oberhalb des Ortes gibt es Aussichtspunkte mit Blick auf die Täler der Tatyna und der Mleczka. Damit lassen sich Kultur und Landschaft als unterschiedliche Schwerpunkte einer Reise betrachten: die Kirche und das Herrenhaus auf der einen, Wandern, Radfahren und Aussicht auf der anderen Seite.

Marienkirche und religiöse Kunst

Die Pfarrkirche Narodzenia Najświętszej Marii Panny in Hyżne ist ein Marienheiligtum und wurde zwischen 1727 und 1739 errichtet. Im Hauptaltar befindet sich ein Marienbild mit dem Jesuskind aus dem 16. Jahrhundert. Es wird als wundertätig bezeichnet und zu den sogenannten Apokalyptischen Madonnen gezählt. Ein weiteres datiertes Kunstwerk in der Kirche ist das Renaissance-Taufbecken aus dem Jahr 1592. Neben den alten Bäumen rund um die Kirche befinden sich ein Rosenkranzweg und sieben Kapellen. So vereint der Kirchenort religiöse Bildkunst, Ausstattung und eine religiöse Landschaft mit mehreren benannten Elementen.

Herrenhaus und Erinnerungsorte

Das klassizistische Herrenhaus in Hyżne wurde um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert errichtet. Im Obergeschoss besitzt es eine hölzerne Loggia. Władysław Sikorski wuchs in dem Herrenhaus auf; dort befindet sich auch ein Museumsraum, der General Sikorski gewidmet ist. Eine Gedenkstätte für ihn befindet sich außerdem in der Grundschule in Hyżne. Auf dem Friedhof steht die Familienkapelle der Jędrzejowiczs aus dem 19. Jahrhundert. Auch der Hügel der Pfarrkirche hat eine eigene Geschichte: Die örtliche Bevölkerung nutzte den steilen Hügel, auf dem heute die gemauerte Kirche steht, vom Ende des 16. bis zum späten 17. Jahrhundert als sogenannte Bauernfestung.

Wandern, Radfahren und Ausblicke

Der grüne Szlak im. gen. Władysława Sikorskiego ist 26 km lang. Seine Route führt über Borówki, Nowa Wieś in der Gemeinde Hyżne, Hyżne und Błażowa, durch das Naturschutzgebiet „Mójka“, weiter über Kąkolówka und durch das Naturschutzgebiet „Wilcze“ bis nach Wilcze auf 510 m Höhe. Die 29,8 km lange Fahrradroute bildet eine Schleife durch die Gemeinde Hyżne. Sie beginnt an der Kirche in Hyżne und führt über Dylągówka, Szklary, Dylągówka, Grzegorzówka, Borówki, Brzezówka und Hyżne. Die Angaben zeigen zwei unterschiedliche Formen: einen Weg, der über mehrere Orte und Naturschutzgebiete bis nach Wilcze führt, und eine Radschleife mit Start an der Kirche.

Prüfen Sie den aktuellen Verlauf des Wanderwegs vor Ort und vor der Radtour die Streckenbedingungen. Wenn Sie einen Innenbesuch oder einen bestimmten Aussichtspunkt einplanen, empfiehlt es sich, den Zugang vorab zu klären.

Weitere Reiseziele entdecken: Świlcza, Górno, Styków, Dynów, Malawa, Nienadówka, Strażów, Kamień

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rzeszowski.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.