Seeufer, Bewegung und Ortsgeschichte geben einem Aufenthalt in Mols verschiedene Schwerpunkte. Das Walensee-Spielerlebnis am natürlichen Ufer des Molser Sees, der kleine Kiesstrand von Strandbad Mols und die Wanderung Walenstadt-Raischibe-Mols bieten dafür konkrete Ansätze. Mols ist eine Ortschaft in der Gemeinde Quarten im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Wenn Sie eine Unterkunft für den Aufenthalt suchen, können Sie zunächst überlegen, ob Spielbereich, Strand, Wanderung oder Ortsgeschichte Ihre Tage prägen soll.
Spielerlebnis am Ufer des Molser Sees
Das Walensee-Spielerlebnis umfasst eine Spieloase mit Reiher-Rutsche, Möwen-Schaukel, Frosch-Wippe und Seerosen-Balancierpfad. Die Geräte stehen für unterschiedliche Bewegungsformen: Rutschen, Schaukeln, Wippen und Balancieren. Zum Spielerlebnis gehört außerdem der große Spielplatz am Strandbad Mols. Große Bäume spenden dem Spielbereich am Ufer des Molser Sees Schatten. So sind mehrere Spielelemente in einem benannten Ufererlebnis gebündelt. Das Strandbad ergänzt diesen Schwerpunkt mit seinem kleinen Kiesstrand; Spiel und Strand bieten damit unterschiedliche Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt am See.
Strand und Orientierung
Das Strandbad Mols verfügt über einen kleinen Kiesstrand. Der Strand von Mols ist jederzeit frei zugänglich; da sich die Zugangsregelung ändern kann, prüfen Sie vor dem Besuch die aktuellen Hinweise. Der Bahnhof Mols liegt rund 250 Meter westlich des Strandes. Auch die Schiffsanlegestelle von Mols befindet sich rund 250 Meter westlich des Strandes. Beide Entfernungen sind Näherungsangaben und beziehen sich jeweils auf den Strand, nicht auf den Abstand zwischen Bahnhof und Schiffsanlegestelle. Für Ihre Orientierung haben Sie damit zwei getrennte Bezugspunkte zum Ufer.
Wanderung mit Blick auf den Walensee
Eine andere Perspektive eröffnet die Wanderung Walenstadt-Raischibe-Mols. Die Route führt durch den Wald und bietet schöne Ausblicke auf Walenstadt und den Walensee. Nach der Abzweigung in Richtung Mols führt der Weg stetig hinunter nach Mols und an die Ufer des Walensees. Waldpassage, Aussicht und Abstieg prägen diesen Wanderschwerpunkt; Spielbereich und Strandbad setzen dazu einen anderen Akzent am Ufer. Auch die See-Bezüge sind verschieden: Das Spielerlebnis liegt am Molser See, während die Wanderung Ausblicke auf den Walensee bietet und an dessen Ufer führt.
Kirchengeschichte in mehreren Etappen
Auch die Ortsgeschichte bietet klar datierte Stationen. In einem Alpbrief ist Mols 1178 überliefert; 1475 gab es hier die erste Weideordnung. Die heutige Pfarrkirche prägt den Ortskern. Zu den früheren kirchlichen Etappen zählen die erste Kapelle, die 1725 entstand, und die Trennung von der Kirche Walenstadt: 1787 wurde Mols unabhängig und bildete eine eigene Pfarrei. Die erste Pfarrkirche wurde am 11. November 1821 eingeweiht. Die heutige Pfarrkirche weihte Bischof Carl Johann Greith aus St. Gallen am 24. Oktober 1865 ein. Die Daten lassen sich in zwei Linien lesen: Alpbrief und Weideordnung erzählen von der älteren Überlieferung des Ortes; die Jahre 1725 bis 1865 markieren Etappen der kirchlichen Entwicklung.
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