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Podolí bietet mehrere unterscheidbare Ansätze für die Reiseplanung: ruhige Naturbeobachtung an den Mokřady a tůně, Kapellen mit unterschiedlichen Baugeschichten, lokale Schmiedekunst und zwei Rad-Rundkurse mit Start und Ziel in Podolí. Wenn Sie eine Unterkunft suchen, können Sie Ihren Schwerpunkt danach wählen, ob Sie eher Feuchtgebiete und Landschaft, religiöse Baugeschichte oder eine benannte Radroute in den Mittelpunkt stellen möchten.

Natur und Jahreszeit

Die Mokřady a tůně sind für ruhige Erholung, Spaziergänge und die Beobachtung der Tierwelt vorgesehen. Ein Feldweg verläuft an einer Seite der Feuchtgebiete. Halten Sie sich bei einem Besuch an die Zugangsbedingungen vor Ort. Für die Naturplanung spielt auch die Jahreszeit eine Rolle: Bei geeigneter Schneedecke können ruhige Radtouren oder Langlauf eine angenehme Ergänzung eines Wintertags sein. Diese Wintermöglichkeiten sind ausdrücklich an die Schneelage gebunden.

Kapellen und lokale Kunst

Die Kaple Svatého Ducha wurde in den Jahren 1999 bis 2006 erbaut. Ihr schmaler, hoher Turm ist ein deutliches architektonisches Merkmal; das Konzept der Kapelle beruht zugleich auf dem Gedanken einer offenen Umarmung. So stehen eine konkrete Form und ein übergreifendes Gestaltungsmotiv nebeneinander. Jedes Jahr veranstaltet der Verein der Kaple Svatého Ducha die Svatodušní pouť. Wenn Sie die Wallfahrt als Anlass für Ihre Reise nehmen möchten, prüfen Sie die Termine lokal.

Die Kaple Panny Marie Růžencové, auch Kaplička oder zvonice genannt, wurde 1909 an der Stelle eines älteren hölzernen Glockenturms errichtet. Im Vergleich zur Bauzeit der Kaple Svatého Ducha steht hier ein einzelnes früheres Baujahr mit einem benannten Vorgängerbau im Mittelpunkt. Die beiden Kapellen bieten damit unterschiedliche zeitliche Anknüpfungspunkte für einen Blick auf Podolís Baugeschichte.

Der Duchovní a relaxační areál umfasst zwei kunstgeschmiedete Skulpturen des Podolíer Kunstschmieds Víťa Bobčík. Ein Fußweg verbindet den Bereich mit dem Kinderspielplatz in der Straße Záhumní. Hier lassen sich zwei konkrete Hinweise auseinanderhalten: die Wegverbindung zum Spielplatz und die Skulpturen als lokales Kunsthandwerk.

Rad-Rundkurse und Olšava

Zwei Rad-Rundkurse beginnen und enden in Podolí. Der eine verläuft über Uherské Hradiště, Modrá, Bunč, Tabarky und Spytihněv sowie erneut über Uherské Hradiště zurück nach Podolí. Der andere führt über Hradčovice, Bílovice, Napajedla, Babice und Uherské Hradiště zurück zum Ausgangspunkt. Anhand der genannten Orte können Sie die beiden Runden nach ihrer jeweiligen Ortsfolge unterscheiden; beide haben Podolí als Start und Ziel.

Die Přírodní památka Olšava bewahrt den letzten verbliebenen natürlichen, unregulierten Abschnitt des Flusses Olšava. Damit steht neben der Tierbeobachtung an den Feuchtgebieten auch der Erhalt eines konkreten Flussabschnitts als eigenes Naturthema im Raum.

Weitere Reiseziele entdecken: Kunovice, Dolní Němčí, Korytná, Prakšice, Mistřice, Nedachlebice, Jankovice, Komňa

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Uherské Hradiště.

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