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Der Hofsee prägt Gubkows Besuchsprofil mit einer Badestelle inmitten von Schilf und hohen Bäumen. Dazu kommen die Geschichte der ehemaligen Gutsanlage und ganzjährige Workshops für Töpfern, Glasfusing und Korbflechten. So stehen unterschiedliche Themen für einen Aufenthalt zur Auswahl: Zeit am Badegewässer, Handwerk in der Werkstatt und Ortsgeschichte.

Badestelle am Hofsee

Der Hofsee in Gubkow ist ein Badegewässer. Der See ist von einem Schilfgürtel umgeben und wird von hohen Bäumen gesäumt; der Badebereich hat einen sandigen Untergrund. Von der Straße aus erreichen Sie die Badestelle über eine große Wiese mit leichter Hanglage. Kostenfreie Parkmöglichkeiten gibt es in der Nähe. Diese konkreten Merkmale geben eine gute Orientierung, wenn Sie einen Besuch am Wasser planen.

Für den Bewertungszeitraum 2022 bis 2025 wurde die Badegewässerqualität als ausgezeichnet eingestuft. Diese Bewertung bezieht sich auf den genannten Zeitraum. Wenn Sie einen späteren Besuch planen, prüfen Sie den aktuellen Stand der Badegewässerqualität.

Gutshistorie am See

Auch die ehemalige Gutsanlage gehört zu Gubkows Kulturthemen: Ihr Park am Hofsee steht unter Denkmalschutz. Das ehemalige Herrenhaus Gutshaus Gubkow liegt ebenfalls am Hofsee und befindet sich in Privatbesitz. Damit stehen neben dem Badegewässer die frühere Gutsanlage und ihr Park als eigenständiger Bezug zur Ortsgeschichte. Wer sich für historische Anlagen interessiert, findet hier einen anderen Zugang zu Gubkow als am Badebereich.

Ganzjährige Workshops in der Werkstatt

In der Werkstatt „Keramik, Glasfusing, Korbflechten“ finden ganzjährig Workshops für Töpfern, Glasfusing und Korbflechten statt. Die drei Techniken setzen unterschiedliche handwerkliche Schwerpunkte. Wenn Sie einen Workshop in Ihren Aufenthalt einplanen möchten, klären Sie die konkreten Termine mit dem Veranstalter.

Bei der Werkstatt gibt es Kaffee, Tee und veganen Kuchen. Da die Verfügbarkeit variieren kann, fragen Sie am besten vorab nach dem Angebot für Ihren Besuch. So lässt sich dieser Werkstattbesuch getrennt von der Planung für die Badestelle betrachten: Hier kommt es auf einen passenden Kurstermin und die aktuelle Verfügbarkeit der Erfrischungen an.

Weitere Kulturthemen im übergeordneten Reiseziel Sanitz

Im übergeordneten Reiseziel Sanitz bietet die Dorfkirche einen weiteren kulturhistorischen Akzent. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und ist ein wuchtiger Feldsteinbau mit einem Fachwerkturm. In der Kirche befindet sich ein Altar mit Bildern von Rudolph Suhrlandt aus der Zeit um 1800. Architektur und Ausstattung verweisen auf unterschiedliche Epochen: Der Kirchenbau stammt aus dem Mittelalter, die Altarbilder sind deutlich später entstanden.

Auch die Alte Schmiede in Sanitz hat eine lange Geschichte: Sie wurde erstmals 1798 urkundlich erwähnt und ist ein spätbarocker Eichen-Fachwerkbau. Ihr Hof steht unter Denkmalschutz. Eine direkte Besichtigung ist nicht möglich, weil das Gebäude auf Privatgrund steht.

Für eine längere Tour im übergeordneten Reiseziel Sanitz gibt es außerdem eine 36 Kilometer lange Rundtour. Sie beginnt am Bahnhof Sanitz und führt über Wendfeld, Reppelin, Wendorf, Neu-Wendorf, Stormsdorf, Zarnewanz, Tessin und Horst zurück nach Sanitz. Die Länge und die genannten Stationen helfen dabei, diese Rundtour als eigenes Vorhaben einzuordnen, statt sie mit einem Besuch der Gubkower Badestelle gleichzusetzen.

Weitere Reiseziele entdecken: Kowalz, Amt Tessin, Lieblingshof, Mandelshagen, Amt Gnoien, Teterow, Amt Mecklenburgische Schweiz, Amt Laage

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rostock.

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