Zum Inhalt

Ein 16 Hektar großer Teich, historische Kapellen und Herrenhäuser geben Plounérin mehrere unterschiedliche Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt. Am Étang du Moulin Neuf stehen Naturbeobachtung und Angeln neben konkreten Einrichtungen; eine GPS-Schatzsuche ergänzt das Angebot um eine Strecke mit klar benannten Altersstufen. Das Kulturerbe reicht von Kapellen bis zu Herrenhäusern und einer Kirche mit begrenzten Besuchsmöglichkeiten. Für Ihre Planung lohnt daher die Frage, ob Sie Zeit am Wasser, eine Aktivität mit ausgewiesener Streckenlänge oder historische Bauwerke in den Mittelpunkt stellen möchten.

Am Étang du Moulin Neuf: Natur beobachten und angeln

Der Étang du Moulin Neuf umfasst 16 Hektar und wird vom Fluss Yar gespeist. Vom Parkplatz Kerliziri aus erreichen Sie Ty Kerliziri, einen überdachten Picknickraum, Toiletten und den Beobachtungsstand; prüfen Sie den Zustand der Einrichtungen vor Ihrer Anreise. Vom Parkplatz an der Staumauer gelangen Sie zum Angelbereich, der mit drei Holzstegen ausgestattet ist. Dort können Sie auf Weißfische sowie auf Raubfische wie Barsche und Hechte angeln. Beachten Sie vor dem Angeln die örtlichen Regelungen. Am Beobachtungsstand lassen sich überwinternde Vögel unauffällig beobachten; mit etwas Geduld sind außerdem Sichtungen von Fischottern möglich.

Eine GPS-Schatzsuche mit zwei Altersstufen

Die GPS-Schatzsuche „Un trésor sous les sabots“ führt über eine 3,5 Kilometer lange Naturstrecke. Sie bietet getrennte Schwierigkeitsstufen für Kinder unter acht Jahren und für Kinder ab acht Jahren. Damit sind sowohl die Streckenlänge als auch die Altersaufteilung für die Planung konkret benannt. Wer eine Aktivität mit ausgewiesener Distanz sucht, kann diese Angaben mit der Naturbeobachtung am Étang vergleichen: Bei der Schatzsuche stehen Strecke und Stufe im Vordergrund, am Wasser mögliche Vogel- und Fischottersichtungen sowie die Angelmöglichkeiten.

Kapellen und geschützte Bauwerke

Bei der Chapelle Notre-Dame de Bon-Voyage und dem nahegelegenen Oratorium erfolgte die Eintragung als historische Denkmäler durch Erlass vom 31. März 1926. Bei der Chapelle de la Clarté steht eine andere historische Verbindung im Vordergrund: Sie wurde im 17. Jahrhundert errichtet und gehörte zur ehemaligen Herrschaft Lesmoal. Beim Manoir de Keraëz sind das Eingangsportal, der Ostgiebel und die Wachtürmchen 1926 als historische Denkmäler eingetragen. Die Eintragung benennt diese Bauteile ausdrücklich.

Das Herrenhaus und der Taubenschlag von Lesmoal sind als historische Denkmäler geschützt. Geführte Besichtigungen betreffen die Außenbereiche und die ummauerte Blumenanlage; die Besuchsmöglichkeiten können saisonal variieren. Das Herrenhaus wurde um 1547 von Morice de Meur und seiner Ehefrau Julienne de Quelen restauriert. Zu den mit dem Haus verbundenen Merkmalen zählen gotischer Stil, ein reich verziertes Doppeltor und eine große Flachsscheune.

Besuche mit saisonalen Bedingungen

Für die Église Saint-Nérin gelten eng begrenzte Zugangsmöglichkeiten: Sie ist nur während Gottesdiensten und Messen oder auf Anfrage bei der Gemeindeverwaltung geöffnet. Saisonale freie Besichtigungen sind außerdem im Rahmen der Veranstaltungen von Léguer en Fête möglich. Wenn die Kirche Teil Ihres Plans sein soll, prüfen Sie, ob eine der genannten Gelegenheiten in Ihren Reisezeitraum fällt.

Der Tro de Lann Droën umfasst einen Aussichtspunkt über einen von Heide umgebenen Teich, an dem Sie möglicherweise Vögel beobachten können. Der Blick auf Teich und Heide verbindet sich hier mit der Möglichkeit, Vögel zu beobachten.

Weitere Reiseziele entdecken: Le Leslay, Loscouët-Sur-Meu, Merdrignac, Lannion, Kerbors, Saint-Gilles-Vieux-Marché, Henon, Canihuel

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Côtes-D’armor.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.