Zum Inhalt

Goldfarbener Sand, Dünen und die Mündung des Coghinas prägen Valledoria. Küste und Flusslandschaft bieten unterschiedliche Schwerpunkte: Strandtage, Ausflüge auf dem Wasser, Naturbeobachtung und Wege in den Hügeln. Wenn Sie ein Hotel in Valledoria suchen, überlegen Sie zuerst, welche dieser Landschaften und Aktivitäten Ihre Reise bestimmen soll.

Strände mit eigenem Charakter

Zur Marina di Valledoria gehören sieben Kilometer weicher, goldfarbener Sand. Dünen mit Strandlilien prägen die Küste; hinter der Flussmündung liegt ein Lagunensee. Am Strand Baia Verde treffen Sie auf eine andere Pflanzenwelt: Er liegt nahe der Mündung des Rio Cugiani und ist von Eukalyptusbäumen, Wacholdern und Mimosen umgeben. Prima Guardia wiederum ist ein Sandstrand, der von mediterraner Macchia gesäumt wird und nahe am bebauten Ortsgebiet liegt.

San Pietro a Mare bietet feinen goldfarbenen Sand, Badeeinrichtungen, Bars und Restaurants sowie Flächen für Beachvolleyball und Beachsoccer. Einzelne Dienstleistungen können saisonal variieren. Ein nahe gelegener Parkplatz macht den Strand auch für Familien und Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. So unterscheiden sich die beschriebenen Strandabschnitte durch ihre Landschaft und die dort genannten Angebote.

Am Coghinas: Flussausflüge und Naturbeobachtung

Der Imbarcadero von Valledoria liegt an der Mündung des Coghinas zwischen Fluss, Dünen und Meer. Von dort starten Flussausflüge sowie ruhige Aktivitäten wie Kajakfahren und Birdwatching. Der Coghinas ist mehr als zwölf Kilometer lang, ruhig und flach und eignet sich für Kajakausflüge. Am Einstiegspunkt werden auch spezialisierte Birdwatching-Angebote mit qualifizierten Guides angeboten; prüfen Sie vor Ihrer Reise, ob diese saisonal verfügbar sind.

Wer sich für die Natur am Fluss interessiert, kann in der Nähe des Coghinas zwischen Schilf und Sanddünen geschützte Arten des SIC-Gebiets beobachten. L'Alta Bhanda grenzt an die Mündung und das umliegende SIC-Gebiet; vom Imbarcadero aus ist der Strand mit dem Boot erreichbar. Die Mündung hat auch eine Handelsgeschichte: Sie diente als Hafen für den Handel mit dem übrigen Sardinien sowie für Importe und Exporte im gesamten Mittelmeerraum.

Wege, Strandzugang und weitere Aktivitäten

Die Hügel und kleinen Berge rund um das Tal von Valledoria eignen sich für Spaziergänge und Wanderungen mit niedrigem, mittlerem und hohem Schwierigkeitsgrad. Für die Wahl zwischen einer Tour zu Fuß und einem Strandtag ist auch der Zugang zu den Küstenabschnitten relevant: Alle Strände von Valledoria sind über kombinierte Fuß- und Radwege zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Zusätzlich bietet ein Shuttlebus Zugang zu den Stränden.

Am Strand Maragnani sind Surf- und Windsurfaktivitäten möglich. Damit ergänzen sie die ruhigeren Kajak- und Birdwatching-Angebote am Coghinas um eine andere Art, die Küste zu erleben. Sie können Ihre Ausflüge also nach Landschaft und Aktivität ausrichten: Strandabschnitte unterscheiden sich durch Sand, Vegetation und genannte Einrichtungen, während Fluss und Hügel weitere Möglichkeiten für Zeit im Freien bieten.

Weitere Reiseziele entdecken: Palmadula, Ozieri, Banari, San Nicola, Ittiri, Nughedu San Nicolò, Villanova Monteleone, La Ciaccia

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sassari.

Unterkünfte suchenAnzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.